
Vorhofflimmern (AF) oder Flimmern der oberen Herzkammern ist ein Zustand, der das Risiko für Schlaganfall und Herzinsuffizienz erhöhen kann. Die Behandlung mit PFA-Technologie (Pulsed Field Ablation) ist eine neue Option, die gezielte Behandlung bietet, indem sie Hochspannungsstrom verwendet, um nur das ursächliche Herzgewebe zu veröden, ohne das umliegende Gewebe zu beeinträchtigen. Sie ermöglicht eine schnelle Genesung, reduziert Komplikationen und bietet zufriedenstellende klinische Ergebnisse.

Das Herz kann langsamer als normal schlagen. Wichtig ist es, sich selbst zu beobachten, ungewöhnliche Symptome im Körper nicht zu ignorieren und so schnell wie möglich einen Herzspezialisten zur Untersuchung und Behandlung aufzusuchen.

Wenn das Herz ungewöhnlich schnell schlägt, sollte man es nicht auf die leichte Schulter nehmen, da es ein Hinweis darauf sein kann, dass der Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist oder an bestimmten Krankheiten leidet. Es ist daher wichtig, sich dem bewusst zu sein und umgehend einen Kardiologen aufzusuchen, um die richtige Behandlung rechtzeitig zu erhalten.

Die am häufigsten auftretende Herzrhythmusstörung ist das Vorhofflimmern. Patienten haben ein Risiko von 10 - 15 % pro Jahr für einen Schlaganfall, insbesondere wenn es mit Diabetes, koronarer Herzkrankheit einhergeht. Langfristig, wenn Komplikationen auftreten, wird es schwierig, den Patienten wieder zu einer guten Gesundheit und Lebensqualität zu verhelfen.

Frauen haben ein fünfmal geringeres Risiko, an koronarer Herzkrankheit zu erkranken, als Männer. Doch mit zunehmendem Alter, bis zum Erreichen der Menopause, gleicht sich die Wahrscheinlichkeit, an einer koronaren Herzkrankheit zu erkranken, der der Männer an.

Wenn von Herzrhythmusstörungen die Rede ist, halten viele Menschen das möglicherweise für etwas, das sie nicht betrifft, obwohl diese Erkrankung in Wirklichkeit in jedem Alter auftreten kann. Die Ursachen, die zu dieser Erkrankung führen, sind sowohl Herzerkrankungen und Erkrankungen der Herzkranzgefäße als auch Grunderkrankungen, wie zum Beispiel eine Schilddrüsenüberfunktion.

Vorhofflimmern (Atrial Fibrillation, kurz AF oder A-Fib) ist die am häufigsten auftretende Form der Herzrhythmusstörung und betrifft etwa 1-2 % der allgemeinen Bevölkerung, wobei die Häufigkeit mit zunehmendem Alter steigt.

Mythen über Herzrhythmusstörungen

Herzrhythmusstörungen bedeuten, dass das Herz schneller oder langsamer als normal schlägt. Sie können durch Störungen bei der Entstehung der elektrischen Impulse des Herzens, der Erregungsleitung im Herzen oder durch beides zusammen verursacht werden. Wenn sie auftreten, sollte umgehend eine Untersuchung und Behandlung erfolgen, da sie nicht nur die Lebensqualität beeinträchtigen, sondern auch schwerwiegend sein können – von Lähmung bis hin zum Tod.

Herzrhythmusstörungen sind eine Erkrankung, bei der das Herz schneller oder langsamer als normal schlägt. Sie können durch eine Störung der Erzeugung von Herzstrom, der Herzleitung oder einer Kombination aus beidem verursacht werden.

Korrektur der Herzrhythmusstörungen durch Operationen Chirurgen am Bangkok Heart Hospital führen Korrekturoperationen von Herzrhythmusstörungen mit minimal-invasiver Chirurgie oder robotergestützten Instrumenten durch. Dies führt zu einer Erfolgsquote von bis zu 90 %. Die Patienten erholen sich schnell von der Operation und können innerhalb von 1 – 2 Wochen zur Arbeit zurückkehren.

Vorhofflimmern ist die am häufigsten vorkommende Art von Herzrhythmusstörungen und tritt bei 1 - 2 % der Allgemeinbevölkerung auf, wobei die Häufigkeit mit dem Alter zunimmt. Die Prävention eines ischämischen Schlaganfalls durch Vorhofflimmern ist daher ein weiteres wichtiges Ziel der Behandlung. Derzeit stehen mehrere Behandlungsmethoden zur Verfügung, wobei Medikamente zur Verhinderung von Blutgerinnseln im Mittelpunkt der vorbeugenden Therapie stehen.