
Sportler oder Menschen, die regelmäßig Sport treiben, sowie Personen, die viel trainieren, haben wahrscheinlich schon einmal Muskelverletzungen erlebt. Nach dem Training treten oft Schmerzen, Schwellungen, Verspannungen oder Muskelkater in einem bestimmten Muskel oder am ganzen Körper auf, was häufig auf eine übermäßige Belastung der Muskeln zurückzuführen ist.

Eine Frozen Shoulder tritt häufig im mittleren Alter auf und betrifft Frauen häufiger als Männer. Sie verursacht in der Regel Schmerzen im Schulterbereich, was das Ausführen alltäglicher Aktivitäten wie Anziehen, den Rücken kratzen, oder zu Schulterschmerzen beim Schlafen erschweren kann.

Das Schultergelenk ist das Gelenk mit dem höchsten Risiko einer Luxation im Körper. Die Hauptursache für eine Schulterluxation ist ein Unfall. Der Mechanismus des Vorkommens ist ein Sturz aus großer Höhe oder eine starke Einwirkung auf die Schulter, während sie in Abduktion und Außenrotation ist.

Wenn man über Operationen spricht, denken die meisten Menschen voller Angst daran, dass nach der Operation eine große Wunde zurückbleibt und sie für längere Zeit im Krankenhaus bleiben müssen, bis sie sich so weit erholt haben, dass sie ihren täglichen Aktivitäten wie gewohnt nachgehen können. Wenn sie schließlich vollständig genesen sind, bleibt oft eine unschöne Narbe zurück.

Eine koronare Herzkrankheit tritt auf, wenn der Herzmuskel nicht ausreichend mit Blut versorgt wird, um normal zu funktionieren. Dies kann zu Brustschmerzen aufgrund von Sauerstoffmangel im Herz führen. Wenn ein Blutgerinnsel eine der Herzarterien verstopft, kann dies zu einer gefährlichen Situation für den Herzmuskel führen. Manchmal tritt dies so schwerwiegend auf, dass es schnell oder sofort zum Tod führen kann.

Schultersehnenrisse sind ein häufiges Problem. Die Patienten kommen oft mit Schmerzen und der Unfähigkeit, die Schulter normal zu nutzen, was zu einer Schwäche des Schultergelenks führt. Die Betroffenen können die Schulter im Alltag weniger benutzen.

Das Schienbeinkantensyndrom (Shin Splint Syndrome) ist eine bei Läufern häufig vorkommende Erkrankung, deren Ursachen in zwei Hauptgruppen unterteilt werden können: entweder durch Unfälle oder äußere Einwirkungen sowie durch übermäßige Belastung oder zu intensives Training.

Das IT-Band oder der iliotibiale Trakt ist ein Sehnenband, das sich an der Außenseite des Oberschenkels befindet. Es verbindet die seitlichen Muskeln und die seitlichen Gesäßmuskeln und verläuft entlang der Außenseite des Knies bis an die Seite des Schienbeins. Häufiges oder langes Laufen kann eine Entzündung hervorrufen, was zu Schmerzen in der Hüfte, an der Außenseite des Oberschenkels und im Bereich des Knies führen kann.

Die Achillessehne ist die größte Sehne im Körper und verbindet die Wadenmuskulatur mit der Ferse. Sie spielt eine Rolle beim Gehen, Laufen und Springen. Wenn die Sehne stark verspannt ist oder unter großem Stress steht, kann eine Achillessehnenentzündung (Achilles Tendinitis) auftreten.

Verletzungen und Fußballspieler gehören zusammen. Laut Forschung kann das Training bestimmter Übungen Verletzungen um bis zu 30 % reduzieren. Heute hat das Team eine von der FIFA empfohlene Trainingsroutine entwickelt, die als FIFA 11+ bezeichnet wird, damit Fußballspieler diese nutzen können, um Verletzungen während Wettkämpfen und Trainings zu reduzieren.

Ungefähr 20 % der Läufer haben bereits Verletzungen im Bereich des Knies durch eine Entzündung des Knorpels erlebt. Das Hauptsymptom ist Schmerzen rund um die Kniescheibe. Zunächst sind die Schmerzen nur leicht und treten beim Laufen auf, dann nehmen sie allmählich an Intensität zu, sowohl beim Laufen als auch in Ruhe.

Auch wenn Schulterverletzungen bei Fußballspielern oder in der Allgemeinbevölkerung nicht so häufig auftreten wie Knie- und Sprunggelenksverletzungen, können sie dennoch vorkommen. Daher ist es wichtig, bei schweren Verletzungen, die zum Riss der Schulterbänder führen, schnell einen Arzt aufzusuchen. Heutzutage kann eine arthroskopische Operation helfen, gerissene Sehnen rund um die Schulter wieder vollständig funktionsfähig zu machen.