
Eine der gefürchtetsten Krankheiten, die Frauen weltweit betrifft, ist Brustkrebs. Es handelt sich um die häufigste Krebsart bei Frauen und hat die zweithöchste Sterblichkeitsrate nach Lungenkrebs. Doch die Bedrohung durch Brustkrebs verringert sich mit der Geschwindigkeit der Entdeckung.

Leberkrebs hat mehrere Risikofaktoren, daher kann er durch Selbstpflege und die folgenden Verhaltensänderungen verhindert werden.

Leberkrebs ist ein Gesundheitsproblem, das seit langem das Leben der Thailänder fordert. Gegenwärtig tritt Leberkrebs bei Männern häufiger als bei Frauen auf. Die Hauptursachen sind das Hepatitis-B-Virus, das Hepatitis-C-Virus und Alkoholkonsum. Wenn er spät erkannt wird, besteht die Möglichkeit, innerhalb weniger Monate zu sterben. Daher ist es wichtig, sich der Erkrankung bewusst zu sein, regelmäßig Untersuchungen durchzuführen und auf die eigene Gesundheit sowie die der nahestehenden Personen zu achten, um Leberkrebs fernzuhalten.

Aus statistischen Daten aus der Vergangenheit bis zum Jahr 2018 geht hervor, dass Lungenkrebs in der Gruppe aller Krebserkrankungen die zweithäufigste Todesursache bei Thailändern ist und zudem die häufigste Todesursache bei allen Krebsarten darstellt.

Leberkrebs Neben der Hauptbehandlung durch eine offene Operation besteht eine weitere Option in der minimalinvasiven Chirurgie mit modernen Instrumenten.

Darmkrebs ist der weltweit dritthäufigste Krebs, und laut den neuesten Statistiken steigt die Anzahl der Patienten in Südostasien stetig an. Besonders in Thailand wird eine Zunahme sowohl bei Männern als auch bei Frauen festgestellt.

Lungenkrebs ist die häufigste Ursache für krebsbedingte Todesfälle. Im Jahr 2012 starben weltweit 1.590.000 Menschen an Lungenkrebs. In Thailand gab es im Jahr 2008 8.403 Fälle dieser Krankheit.


Derzeit erkranken viele Thailänder an Krebs, und es ist eine der häufigsten Todesursachen. Die Ursachen für die Entstehung von Krebs können auf verschiedene Faktoren und die sich verändernde Umwelt zurückgeführt werden.

Studien haben gezeigt, dass Lebensstilfaktoren das Risiko für Darmkrebs erhöhen können, wie z.B. starkes Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum.


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