
Die Behandlung der benignen Prostatahyperplasie mit der Photoselektiven Vaporisation der Prostata (PVP) ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein hochenergetischer Laserstrahl auf die blockierten Bereiche der Prostata zielt. Der Laser bewirkt, dass das Gewebe, das den Harnweg blockiert, allmählich verdampft und verschwindet.

Mit zunehmendem Alter nehmen die Veränderungen der Hormone allmählich ab. Männer erfahren ähnliche Veränderungen wie Frauen in den Wechseljahren, insbesondere Probleme mit der Prostata. Thailändische Männer sind häufig betroffen, wobei an erster Stelle die Erkrankung der Prostata mit einer Häufigkeit von bis zu 80 % steht. Die Beobachtung von Anomalien und die sofortige Behandlung helfen, eine Verschlimmerung der Symptome zu verhindern.

Der gastroösophageale Reflux tritt auf, wenn der Mageninhalt während oder nach dem Essen wieder in die Speiseröhre aufsteigt.

Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) tritt ab einem Alter von 40 Jahren auf, wobei die Wahrscheinlichkeit mit zunehmendem Alter steigt. Abnormitäten im Zusammenhang mit dem Harnsystem stellen ein Risiko dar, das nicht ignoriert werden sollte. Dazu gehören Inkontinenz, erektile Dysfunktion bis hin zu Erkrankungen, die die Prostata betreffen, und können durch eine endoskopische Prostataoperation behandelt werden.

Wenn Symptome der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) bestehen und Medikamente länger als 2 Wochen ohne Besserung eingenommen wurden, ist es notwendig, einen Spezialisten für Magen-Darm-Erkrankungen aufzusuchen. Die Behandlung sollte die Anpassung von Alltagsgewohnheiten beinhalten, wie zum Beispiel sportliche Betätigung und Ernährung, zusätzlich zum Einsatz von Medikamenten oder einer Operation als letzte Option.

Laut einer Umfrage in Thailand im Jahr 2004, bei der 1.250 thailändische Männer im Alter von 40 bis 70 Jahren aus dem ganzen Land befragt wurden, hatten 43 Prozent der Männer Erektionsstörungen. Es wird prognostiziert, dass die Anzahl der Männer mit Erektionsstörungen bis zum Jahr 2025 auf 170 Millionen steigen wird. Deshalb sollte das Problem der Erektionsstörungen nicht ignoriert werden.

Die Fettleber ist eine häufige Lebererkrankung bei Asiaten und Thailändern. Heutzutage wird bei thailändischen Patienten auch eine Zunahme der Fettansammlung in der Leber oder Fettleber festgestellt. Derzeit gibt es das Gerät zur Messung der Leberelastizität, Fibroscan mit CAP (Controlled Attenuation Parameter), das Ärzten effektiv bei der Diagnose und dem Screening von Risikogruppen hilft.

Die gastroösophageale Refluxkrankheit (LPR) ist eine Erkrankung, die durch den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre bis zum Rachen und Kehlkopf verursacht wird. Die Dauer der Behandlung hängt vom jeweiligen Patienten ab, wobei bei den meisten Patienten festgestellt wird, dass sich die Symptome innerhalb von 2 Wochen bessern. Diese Krankheit kann erneut auftreten.

Die Untersuchung auf gastroösophagealen Reflux sollte bei einem Internisten oder einem Facharzt für Gastroenterologie erfolgen, um Symptome zu besprechen und sicherzustellen, dass es sich um Reflux handelt. Testmethoden können Probleme der Speiseröhre, des Magens und des Dünndarms untersuchen.

Die Behandlung von Reflux hängt von den Symptomen und dem Alter des Patienten ab. Der Arzt könnte empfehlen, zunächst Medikamente einzunehmen, um die Säuremenge im Magen zu reduzieren.

GERD entsteht durch eine Fehlfunktion beim Öffnen und Schließen des Schließmuskels zwischen Speiseröhre und Magen, was dazu führt, dass Säure oder Verdauungssäfte aus dem Magen zusammen mit der aufgenommenen Nahrung in die Speiseröhre zurückfließen. Um zu diagnostizieren, dass es sich um GERD handelt, muss es sich um einen Zustand handeln, der kontinuierlich stabil ist und mehr als 2 Mal pro Woche auftritt, was zu Beschwerden führt.

Normalerweise haben Säuglinge im ersten Lebensjahr einen normalen Reflux (GER), auch wenn sie manchmal erbrechen. Wenn die Symptome jedoch länger als ein Jahr anhalten, sollte der Verdacht auf GERD bestehen. Die schwierigste und wichtigste Aufgabe ist die Diagnose und Feststellung, ob das Kind an Refluxkrankheit leidet.