Bangkok Hospital
Caret Right
Search
CTA Curve
Arzt suchen icon
Arzt suchen
Terminvereinbarung icon
Terminvereinbarung
Kontakt icon
Kontakt
Telefon undefined
Menu
  • Wählen Sie ein Krankenhaus

  • Language & Currency

Doctor not found
Doctor not found
Doctor not found
Doctor not found
Bangkok Hospital
bleiben Sie in Kontakt
Google Maps anzeigen
    Datenschutzrichtlinie

    |

    Cookie-Richtlinie

    Copyright © 2026 Bangkok Hospital. All right reserved


    Bangkok Krankenhausnetzwerk
    MEMBER OFBDMS logo
    CHAT

    Erektile Dysfunktion – Ursachen und Behandlung

    14 Minuten zum Lesen
    Informationen von
    Dr. Soarawee Weerasopone
    Dr. Soarawee Weerasopone

    Bangkok Hospital Headquarter

    Aktualisiert am: 08 ก.ย. 2026
    Dr. Soarawee Weerasopone
    Dr. Soarawee Weerasopone
    Bangkok Hospital Headquarter
    Erektile Dysfunktion – Ursachen und Behandlung
    AI Translate
    Translated by AI
    Bangkok Hospital Headquarter
    Aktualisiert am: 08 Sept. 2026

    Probleme im Bett kommen häufiger vor, als viele Männer denken – und sie bedeuten oft mehr, als man vermutet. Denn eine erektile Dysfunktion ist keine Krankheit an sich, sondern ein „Signal“ des Körpers an uns. Dieses Signal zu verstehen hilft nicht nur beim Sexleben, sondern schützt auch Ihr Herz, Ihre langfristige Gesundheit und Ihr seelisches Wohlbefinden.

     

    Was ist eine erektile Dysfunktion

    Erektile Dysfunktion (Erectile Dysfunction oder ED) ist ein Zustand, bei dem der Penis nicht steif wird oder nicht lange genug steif bleibt, um einen zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr zu ermöglichen – und zwar wiederholt. Wichtig ist das Wort „anhaltend“ : Fast jeder Mann erlebt gelegentlich Nächte mit unvollständiger Erektion durch Müdigkeit, Stress, Alkohol oder Krankheit – das ist normal. Als medizinisches Problem gilt es erst, wenn es über Wochen oder Monate wiederholt und anhaltend auftritt.

    Dieser Zustand ist sehr häufig: Etwa 4 von 10 Männern im Alter von 40 Jahren haben in unterschiedlichem Ausmaß eine erektile Dysfunktion, und es sind fast 9 von 10 bei einem Alter von 70 Jahren und älter. Wichtig ist: Erektile Dysfunktion ist nicht mehr nur ein Problem älterer Menschen, denn heutzutage tritt sie auch bei Männern unter 40 Jahren bei etwa 1 von 10 auf.

    Das Wichtigste: Bei den meisten Männern ist eine erektile Dysfunktion keine Krankheit an sich, sondern ein „Warnsignal“ dafür, dass im Körper etwas nicht stimmt. Sie ist häufig ein frühes Warnzeichen für tiefer liegende gesundheitliche Probleme, etwa mit den Blutgefäßen, den Hormonen oder der psychischen Verfassung.

    Wodurch entsteht eine erektile Dysfunktion?

    Wodurch entsteht eine erektile Dysfunktion

    Eine Erektion ist das Zusammenspiel mehrerer Systeme – Gehirn, Nerven, Hormone und Blutgefäße. Bei sexueller Erregung sendet das Gehirn über Nerven Signale an den Penis. Dabei wird Stickstoffmonoxid (Nitric Oxide) freigesetzt, wodurch sich die Muskeln im Penis entspannen. Blut strömt in die Schwellkörper, der Druck verschließt die Venen, und der Penis wird steif. Nach dem Geschlechtsakt ziehen sich die Muskeln zusammen, das Blut fließt ab, und der Penis kehrt in den Normalzustand zurück.

    Da viele Systeme zusammenarbeiten müssen, kann bereits eine Störung an einer Stelle eine erektile Dysfunktion verursachen. Die wichtigsten Ursachen lassen sich wie folgt einteilen:

    • Gefäßprobleme – am häufigsten: Bluthochdruck, erhöhte Blutfette, Diabetes und Arteriosklerose verengen die Gefäße, sodass weniger Blut in den Penis gelangt.
    • Nervenprobleme: Diabetes, Rückenmarksverletzungen, neurologische Erkrankungen oder Operationen im Beckenbereich bzw. an der Prostata können die Nervenimpulse stören, die die Erektion steuern.
    • Hormonstörungen: Niedriges Testosteron, Schilddrüsenstörungen oder andere hormonelle Störungen können das Verlangen vermindern und die Erektion verschlechtern.
    • Psyche und Emotionen: Stress, Angst, Depression, Beziehungsprobleme und Leistungsdruck im Bett bilden oft einen Kreislauf, der sich mit körperlichen Ursachen gegenseitig verstärkt.
    • Medikamente und Lebensstil: Rauchen, starker Alkoholkonsum und Drogen beeinträchtigen die Erektion. Bestimmte Medikamente, z. B. einige Blutdruckmittel oder Antidepressiva, können ebenfalls eine Rolle spielen. Setzen Sie Medikamente niemals eigenständig ab, ohne einen Arzt zu konsultieren.
    • Andere chronische Erkrankungen wie Nieren- und Lebererkrankungen, Adipositas sowie Schlafapnoe (Schnarchen) stehen ebenfalls mit erektiler Dysfunktion in Zusammenhang.

    Tatsächlich haben die meisten Männer mehrere Ursachen gleichzeitig, nicht nur eine. Daher sollte die tatsächliche Ursache gründlich abgeklärt werden.

    Risikogruppen für erektile Dysfunktion

    Jeder Mann kann eine erektile Dysfunktion entwickeln, aber besonders gefährdet sind:

    • Alter über 40 Jahre (das Risiko steigt mit dem Alter)
    • Diabetes, Bluthochdruck oder erhöhte Blutfette
    • Übergewicht oder großer Taillenumfang
    • Rauchen, starker Alkoholkonsum oder Drogenkonsum
    • Bewegungsmangel
    • Schlafapnoe oder chronisch unzureichender Schlaf
    • Niedriger Testosteronspiegel
    • Anhaltender Stress, Angst oder Depression
    • Vorangegangene Becken-/Prostataoperationen oder langfristige Einnahme bestimmter Medikamente

    Symptome einer erektilen Dysfunktion

    Wie äußert sich eine erektile Dysfunktion

    • Keine Morgenerektion
    • Keine Erektion bei sexueller Stimulation
    • Erektion hält nicht lange genug für Geschlechtsverkehr
    • Vermindertes sexuelles Verlangen

    Wie wird eine erektile Dysfunktion diagnostiziert

    • Der Arzt erhebt die Anamnese zu sexuellem Verlangen, Art der Erektion, Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs und Vorerkrankungen.
    • Körperliche Untersuchung zur Beurteilung von Auffälligkeiten am Penis, der Hodengröße; ggf. Untersuchung der Prostata.
    • Blutuntersuchungen zur Abklärung von Grunderkrankungen, z. B. Blutzucker, Blutfette sowie Leber- und Nierenfunktion.
    • Untersuchung auf Gefäßverengungen, die die Erektion beeinträchtigen können
    • Screening auf Prostatakrebs
    • Bestimmung des Testosteronspiegels und relevanter Hormone bei Patienten mit vermindertem sexuellem Verlangen
    • Bei schweren Fällen kann der Arzt Gefäßanomalien des Penis untersuchen (Penile Doppler ultrasound)

    Behandlung der erektilen Dysfunktion

    Behandlungsansätze bei erektiler Dysfunktion

    1. Lebensstil anpassen – das Fundament der Behandlung: Bewegung, Gewichtsreduktion, Ernährungsumstellung, Rauchstopp und ausreichend Schlaf können die Beschwerden deutlich verbessern, insbesondere bei jüngeren Männern oder bei metabolischem Syndrom.
    2. Chronische Erkrankungen kontrollieren (NCDs) z. B. Blutzucker, Blutdruck und Blutfette einstellen; eine Behandlung bei Testosteronmangel kann die Erektion häufig verbessern. Wenn Dauermedikamente ursächlich sind, kann der Arzt die Medikation anpassen.
    3. Orale Medikamente (PDE5-Hemmer) wie Sildenafil oder Tadalafil helfen, die Penismuskulatur zu entspannen und den Bluteinstrom zu verbessern. Sie werden etwa 30 Minuten – 1 Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen, wirken jedoch nicht bei jedem. Wichtig: Nicht zusammen mit Nitraten bei Herzerkrankungen anwenden; nur nach ärztlicher Anweisung verwenden.
    4. Harnröhrenzäpfchen zur Auslösung einer Erektion – geeignet, wenn orale Medikamente nicht wirken, oder als Kombination mit anderen Verfahren. Nach Einführen in die Harnröhre wirkt es etwa 30 – 60 Minuten; zusätzlich ist ein Penisring nötig, damit die Erektion anhält. Mögliche Nebenwirkungen sind Reizungen der Harnröhre; es kann auch zu Blutungen aus der Harnröhre kommen.
    5. Vakuumpumpe (Vacuum Constriction Devices) : Ein Kunststoffzylinder wird über den Penis gestülpt. Durch Absaugen der Luft entsteht ein Vakuum, wodurch Blut in den Penis einströmt und eine Erektion entsteht. Nach dem Entfernen des Zylinders muss ein Ring an der Peniswurzel angelegt werden, um den Rückfluss des Blutes in den Körper zu verhindern.
    6. Vasodilatator-Injektion in den Penis (Intracavernosal Injection – ICI) für Fälle, die auf orale Medikamente nicht ansprechen: Das gefäßerweiternde Medikament wird direkt in den Penis injiziert, wodurch sich die Muskulatur entspannt und innerhalb von etwa 10 Minuten eine Erektion entsteht – ohne dass sexuelle Stimulation erforderlich ist. Derzeit bietet das Krankenhaus Injektionen der Gruppe Alprostadil an.
    7. Regenerative Behandlung mit PRP (Platelet – Rich Plasma) : Dabei wird Blut des Behandelten entnommen, in konzentrierte Thrombozyten und Plasma aufbereitet und an mehreren Stellen in den Penis injiziert, z. B. an Basis, Schaft und Spitze. Im Unterschied zu gefäßerweiternden Injektionen führt PRP nicht sofort zu einer Erektion, sondern zielt auf die Geweberegeneration. Der Effekt tritt daher schrittweise ein – erste Ergebnisse innerhalb von 2 – 4 Wochen, weitere Verbesserung innerhalb von 2 – 3 Monaten. PRP bei erektiler Dysfunktion ist derzeit noch eine Option, deren Evidenzlage untersucht wird, und gilt noch nicht als Standardtherapie nach internationalen Leitlinien.
    8. Operation mit Implantation einer Penisprothese (Placement of Penile Implant) bei schweren Fällen, wenn andere Verfahren nicht helfen oder wirkungslos sind. Die Operation muss geplant und ausschließlich von spezialisierten, erfahrenen Ärzten durchgeführt werden, da das Implantat vollständig im Körper eingesetzt wird. Nach der Operation können Schwellung und leichte Schmerzen auftreten; ärztliche Anweisungen sollten strikt befolgt werden.
    9. Behandlung mit niederenergetischer Stoßwellentherapie (Low – intensity Shockwave Therapy), die vielerorts alsniederfrequente Schallwellentherapie bezeichnet wird: Dabei werden von außen niederenergetische Stoßwellen auf den Penis übertragen, mit dem Ziel, die Neubildung von Blutgefäßen anzuregen und Gewebe zu regenerieren, sodass die Durchblutung des Penis verbessert wird. Üblicherweise erfolgt die Behandlung 1-mal pro Woche über etwa 6 Wochen. Die wissenschaftliche Evidenz wird noch untersucht; systematische Reviews zeigen, dass die Erektion möglicherweise etwas verbessert werden kann, der klinische Effekt ist jedoch noch nicht eindeutig. Daher gilt sie noch nicht als Standardtherapie nach internationalen Leitlinien. Eine individuelle ärztliche Beratung zur Eignung wird empfohlen.
    10. Psychologische Beratung: Bei Stress, Angst oder Beziehungsproblemen wird eine Beratung bei einem Psychiater zusammen mit dem Partner empfohlen, um bessere Behandlungsergebnisse zu erzielen.

    Komplikationen durch erektile Dysfunktion

    Welche Komplikationen kann eine erektile Dysfunktion verursachen

    Studien zeigen, dass Männer mit erektiler Dysfunktion ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben, und zwar:

    • Etwa 45% höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen insgesamt
    • Etwa 50% höheres Risiko für koronare Herzkrankheit
    • Etwa 55% höheres Risiko für Herzinfarkt
    • Etwa 36% höheres Risiko für Schlaganfall (Stroke)

    Darüber hinaus steht die erektile Dysfunktion auch mit Diabetes und diabetischen Komplikationen in Zusammenhang. Die Auswirkungen betreffen nicht nur den Körper: Viele Männer verlieren das Selbstvertrauen, fühlen sich gestresst, gereizt und haben Angst, den Partner zu enttäuschen. Auch der Partner kann sich zurückgewiesen fühlen oder so besorgt sein, dass ein Kreislauf des Schweigens entsteht. Wird die Ursache früh erkannt, können Komplikationen der erektilen Dysfunktion besser verhindert werden.

    Erektile Dysfunktion kann ein gesundheitliches Warnsignal sein

    Eine erektile Dysfunktion kann ein Warnsignal für ernsthafte Erkrankungen sein, das man nicht übersehen sollte: Die Blutgefäße, die den Penis versorgen, sind kleiner als die Herzkranzgefäße und verengen oder verschließen sich daher oft früher.

    • Wenn sich Fett in den Gefäßwänden ablagert, sind die Gefäße zum Penis oft zuerst betroffen. Dadurch kann es Jahre vor Symptomen einer koronaren Herzkrankheit – z. B. Brustschmerzen oder Herzinfarkt – zu Erektionsproblemen kommen.
    • Studien zeigen, dass mehr als 2 von 3 Männern mit koronarer Herzkrankheit bereits vor den Herzsymptomen eine erektile Dysfunktion hatten.
    • Eine erektile Dysfunktion kann das erste Anzeichen sein, bevor Diabetes diagnostiziert wird.
    • Bei erektiler Dysfunktion sollte man sie als Warnsignal verstehen und sich zeitnah untersuchen lassen.

    Erektile Dysfunktion vorbeugen

    Wie kann man einer erektilen Dysfunktion vorbeugen

    • Regelmäßig Sport treiben
    • Gewicht, Blutdruck, Blutzucker und Blutfette im Zielbereich halten
    • Herzgesunde Ernährung: viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Fisch, Hülsenfrüchte und Olivenöl
    • Mit dem Rauchen aufhören, keinen Alkohol trinken
    • Ausreichend schlafen
    • Stress angemessen bewältigen
    • Jährliche Gesundheits-Check-ups

    Lebensmittel und Verhaltensweisen, die man zur Erhaltung der sexuellen Leistungsfähigkeit meiden sollte

    • Stark verarbeitete Lebensmittel und Fast Food
    • Zuckerhaltige Getränke und große Mengen an Süßigkeiten/Desserts
    • Große Mengen an raffinierten weißen Kohlenhydraten, z. B. weißer Reis, Weißbrot
    • Zu viel rotes Fleisch und verarbeitetes Fleisch
    • Sehr salzige Speisen
    • Alkoholische Getränke und Zigaretten

    Im Fokus sollten Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Fisch, Hülsenfrüchte, Nüsse und gute Öle wie Olivenöl stehen – eine Ernährungsweise, die sowohl Herz als auch Blutgefäßen guttut.

    Krankenhaus mit Expertise in der Behandlung der erektilen Dysfunktion

    Das Zentrum für Urologie am Bangkok Hospital ist bereit, die erektile Dysfunktion zu diagnostizieren und zu behandeln – mit einem erfahrenen Team von Fachärzten, moderner Ausstattung und einem multidisziplinären Team, das engmaschig berät und betreut, damit Sie jeden Tag wieder Vertrauen in Ihre Männergesundheit gewinnen.

    Ärzte mit Expertise in der Behandlung der erektilen Dysfunktion

    Dr. Soarawee Weerasopone Urologischer Chirurg, Zentrum für Urologie, Bangkok Hospital. Spezialist für Männergesundheit und Sexualmedizin, einschließlich erektiler Dysfunktion, Störungen des männlichen Hormonsystems, Penisverkrümmung (Peyronie’s) und Operationen zur Implantation einer Penisprothese sowie endoskopische und robotergestützte Operationen.

    Sie können hier klicken, um selbst einen Termin zu vereinbaren.

    Weitere Auskünfte

    Zentrum für Urologie

    Etage 3 Gebäude C Bangkok Hospital

    Geöffnet täglich 08.00 – 15.00 Uhr.

    0 2310 3009, 1719

    [email protected]

    Erektile Dysfunktion

    Häufig gestellte Fragen (FAQ)

    Ist eine erektile Dysfunktion etwas Normales im Alter, das man hinnehmen muss

    Dass sich die Erektion mit dem Alter verändert, stimmt. Eine erektile Dysfunktion ist jedoch nichts, das man ertragen muss. Unabhängig vom Alter kann sie gebessert werden und weist häufig auf behandelbare Ursachen hin. Daher sollte man einen Arzt konsultieren, statt es unbehandelt zu lassen.

    Wenn ich eine erektile Dysfunktion habe, bedeutet das, dass ich in Zukunft eine Herzerkrankung bekomme

    Nicht immer. Erektile Dysfunktion ist jedoch ein anerkanntes frühes Warnsignal für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – ein guter Grund, Blutdruck, Blutzucker und Blutfette zu kontrollieren, um Risiken frühzeitig zu reduzieren.

    Ist eine erektile Dysfunktion heilbar

    Die Behandlung der Ursache kann bei vielen Männern zu einer deutlich besseren Erektion führen – besonders bei jüngeren Männern und bei konsequenter Lebensstiländerung. Wenn keine vollständige Heilung möglich ist, lassen sich die Symptome in vielen Fällen dennoch gut kontrollieren.

    Sind Medikamente gegen erektile Dysfunktion gefährlich

    Unter Anleitung eines Facharztes sind sie bei den meisten Männern wirksam. Sie dürfen jedoch nicht zusammen mit Nitraten bei Herzerkrankungen verwendet werden, und man sollte sie keinesfalls eigenständig kaufen und einnehmen. Vor der Anwendung ist immer eine ärztliche Untersuchung erforderlich.

    Kann ein niedriger Testosteronspiegel eine erektile Dysfunktion verursachen

    Ein niedriger Testosteronspiegel kann zu erektiler Dysfunktion und vermindertem Verlangen beitragen, ist aber nur eine von mehreren Ursachen. Eine morgendliche Blutuntersuchung hilft, den Hormonspiegel zu beurteilen; bei tatsächlich niedrigem Wert gibt es Behandlungsoptionen.

    Hilft Abnehmen und Sport wirklich bei erektiler Dysfunktion

    Ja. Bei vielen Männern – besonders bei Übergewicht oder Bewegungsmangel – können regelmäßige Bewegung, Gewichtsreduktion und eine bessere Ernährung die Erektion sichtbar verbessern und zugleich das Herz schützen.

    Kann eine erektile Dysfunktion von selbst verschwinden

    Tritt sie nur gelegentlich auf, verschwindet sie oft von selbst. Hält sie jedoch an, liegt meist eine Ursache vor, die nicht von allein abklingt und sich unbehandelt verschlechtern kann.


    Reference:

    1. Shamloul R, Ghanem H. Erectile dysfunction. Lancet. 2013;381(9861):153-165.
    2. Ergun O, Kim K, Kim MH, et al. Low-intensity shockwave therapy for erectile dysfunction. Cochrane Database Syst Rev. 2025;7:CD013166.
    3. Rew KT, Heidelbaugh JJ. Erectile dysfunction. Am Fam Physician. 2016;94(10):820-827.
    4. McVary KT. Clinical practice. Erectile dysfunction. N Engl J Med. 2007;357(24):2472-2481.
    5. Rajfer J, Aronson WJ, Bush PA, Dorey FJ, Ignarro LJ. Nitric oxide as a mediator of relaxation of the corpus cavernosum in response to nonadrenergic, noncholinergic neurotransmission. N Engl J Med. 1992;326(2):90-94.
    6. Gandaglia G, Briganti A, Jackson G, et al. A systematic review of the association between erectile dysfunction and cardiovascular disease. Eur Urol. 2014;65(5):968-978.
    7. Mostafaei H, Mori K, Hajebrahimi S, et al. Association of erectile dysfunction and cardiovascular disease: an umbrella review of systematic reviews and meta-analyses. BJU Int. 2021;128(1):3-11.
    8. Terentes-Printzios D, Ioakeimidis N, Rokkas K, Vlachopoulos C. Interactions between erectile dysfunction, cardiovascular disease and cardiovascular drugs. Nat Rev Cardiol. 2022;19(1):59-74.
    9. American Diabetes Association Professional Practice Committee. 4. Comprehensive medical evaluation and assessment of comorbidities: Standards of Care in Diabetes—2026. Diabetes Care. 2026;49(Suppl 1):S59-S85.
    10. Burnett AL, Nehra A, Breau RH, et al. Erectile dysfunction: AUA guideline. J Urol. 2018;200(3):633-641.
    11. Lee H, Hwang EC, Oh CK, et al. Testosterone replacement in men with sexual dysfunction. Cochrane Database Syst Rev. 2024;1:CD013071.
    12. American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders. 5th ed, text revision. Washington, DC: American Psychiatric Publishing; 2022.
    13. Gao J, Zhang Y, Li H, Gao P, Zhang X. Different evaluations exist between men with erectile dysfunction and their female partners when using erectile hardness model: an interesting, observational, and cross-sectional field survey. Biomed Res Int. 2019;2019:8176387.
    14. Dong JY, Zhang YH, Qin LQ. Erectile dysfunction and risk of cardiovascular disease: meta-analysis of prospective cohort studies. J Am Coll Cardiol. 2011;58(13):1378-1385.
    15. Salonia A, Bettocchi C, Carvalho J, et al. EAU Guidelines on Sexual and Reproductive Health. European Association of Urology; 2025.
    16. Yuan J, Zhang R, Yang Z, et al. Comparative effectiveness and safety of oral phosphodiesterase type 5 inhibitors for erectile dysfunction: a systematic review and network meta-analysis. Eur Urol. 2013;63(5):902-912.
    17. Padma-Nathan H, Hellstrom WJ, Kaiser FE, et al. Treatment of men with erectile dysfunction with transurethral alprostadil. N Engl J Med. 1997;336(1):1-7.
    18. Yuan J, Hoang AN, Romero CA, Lin H, Dai Y, Wang R. Vacuum therapy in erectile dysfunction: science and clinical evidence. Int J Impot Res. 2010;22(4):211-219.
    19. Porst H, Burnett A, Brock G, et al. SOP conservative (medical and mechanical) treatment of erectile dysfunction. J Sex Med. 2013;10(1):130-171.
    20. Levine LA, Becher EF, Bella AJ, et al. Penile prosthesis surgery: current recommendations from the International Consultation on Sexual Medicine. J Sex Med. 2016;13(4):489-518.
    21. Ancha N, Eldin M, Woodle T, et al. Current devices, outcomes, and pain management considerations in penile implant surgery: an updated review of the literature. Asian J Androl. 2024;26(4):345-352.
    22. Epifanova MV, Gvasalia BR, Durashov MA, Artemenko SA. Platelet-rich plasma therapy for male sexual dysfunction: myth or reality? Sex Med Rev. 2020;8(1):106-113.
    23. Masterson TA, Molina M, Ledesma B, et al. Platelet-rich plasma for the treatment of erectile dysfunction: a prospective, randomized, double-blind, placebo-controlled clinical trial. J Urol. 2023;210(1):154-161.

    Informationen von

    Doctor Image

    Dr. Soarawee Weerasopone

    Urological Surgery

    Dr. Soarawee Weerasopone

    Urological Surgery

    Doctor profileDoctor profile

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an

    (+66) 2310 3000

    1719 (local mobile calls only)

    Arztsuche einfach gemacht

    Lassen Sie sich von der KI bei der Beurteilung Ihrer Symptome unterstützen und den richtigen Arzt empfehlen.

    AI Arztsuche

    Gesundheitsinformationen

    Weitere Gesundheitsinformationen anzeigen

    Gesundheitsinformationen

    Der Operationsroboter da Vinci Xi bei Erkrankungen des Harntrakts. Image
    AI
    Der Operationsroboter da Vinci Xi bei Erkrankungen des Harntrakts.
    Prostatakrebsuntersuchung mit 3D-Biopsietechnologie Image
    AI
    Prostatakrebsuntersuchung mit 3D-Biopsietechnologie
    Die Behandlung einer vergrößerten Prostata kann mit Dampf erfolgen. Image
    AI
    Die Behandlung einer vergrößerten Prostata kann mit Dampf erfolgen.
    Weitere Gesundheitsinformationen anzeigen