
Schlafstörungen oder ungewöhnliche Bewegungen im Schlaf treten immer häufiger auf und erlangen breite Aufmerksamkeit. Sie sollten von einem Facharzt korrekt diagnostiziert werden, um versteckte Krankheiten zu erkennen.

Patienten mit Schlafapnoe haben ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Herzerkrankungen, hohe Cholesterinwerte, Diabetes, Refluxkrankheit und Schlaganfall.

Schnarchen, Schlafapnoe, übermäßige Schläfrigkeit und Epilepsiepatienten sowie Stress sind allesamt Erkrankungen, die im Gehirn entstehen und das Gedächtnis beeinträchtigen.

Patienten haben oft Probleme mit dem Schnarchen aus verschiedenen Gründen. Eine Behebung oder Behandlung erfordert eine genaue Diagnosestellung, um anschließend die Ursache der Erkrankung zu identifizieren. Dies kann sowohl nicht-chirurgisch als auch chirurgisch erfolgen.

Schlafstörungen treten zunehmend häufiger auf und erregen großes Interesse, da sie eine stille Gefahr darstellen, die das Risiko für verschiedene Krankheiten erhöht. Patienten können sich im Schlaflabor untersuchen lassen, um die Schlafstörungen zu diagnostizieren und den Schweregrad der Erkrankung zu bewerten.

Ausreichender Schlaf, sowohl in Bezug auf Dauer als auch Qualität, ist eine wichtige Voraussetzung für eine gute körperliche und geistige Gesundheit und stellt außerdem die erste Verteidigungslinie zur Krankheitsvorbeugung dar.

Häufig gestellte Fragen nach einer Wirbelsäulenoperation

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