dr. rattanapan samittarucksa
Internal Medicine



Nach der Genesung von COVID-19 haben sowohl Kinder als auch Erwachsene die Möglichkeit, an Diabetes zu erkranken. Daher ist die Selbstpflege nach der Genesung von COVID-19 von großer Bedeutung. Insbesondere die gründliche Überprüfung des Körpers sollte nicht vernachlässigt werden, da bei frühzeitiger Erkennung von Anomalien die Möglichkeit besteht, schnell Maßnahmen zur Gesundheitsversorgung zu ergreifen.

Patienten mit Diabetes und Herzkrankheiten haben bei einer COVID-19-Infektion häufig ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf. Auch wenn es derzeit keine Hinweise darauf gibt, dass Patienten mit Diabetes und Herzkrankheiten häufiger mit dem COVID-19-Virus infiziert werden als die Allgemeinbevölkerung, so besteht jedoch für Diabetiker, die ihren Blutzuckerspiegel nicht im normalen Bereich halten können, sowie für Patienten mit begleitenden Erkrankungen oder Herzkrankheiten bei einer COVID-19-Infektion ein erhöhtes Risiko, lebensbedrohlich erkrankt zu sein. Daher sollten diese Patientengruppen vorsichtig sein und Risiken vermeiden, um sich zu schützen.

Chronische Schilddrüsenentzündung, die durch ein Versagen des Immunsystems verursacht wird, wird als Hashimoto-Thyreoiditis bezeichnet. Obwohl sie nicht häufig auftritt, besteht die Möglichkeit, daran zu erkranken. Daher ist es wichtig, sich dessen bewusst zu sein und sowohl sich selbst als auch nahe stehende Personen regelmäßig zu beobachten.

Mit dem sich ändernden Lebensstil und den süßen Menüs, die leicht zugänglich sind, erhält der Körper oft mehr Zucker als täglich benötigt wird. Das erhöht das Risiko, an Diabetes zu erkranken, insbesondere bei Frauen.