Starke und chronische Kopfschmerzen verursachen oft Leiden und beeinträchtigen unweigerlich den Alltag. Eine der häufigsten Ursachen ist die Migräne, deren Name vielen gut bekannt ist, ohne dass die tatsächlichen Ursachen, Warnsignale sowie der richtige Umgang damit immer bekannt sind.
Dieser Artikel führt Sie ausführlich in die Migräne ein – von der Beobachtung, wie sich Migränekopfschmerzen äußern, über auslösende Faktoren bis hin zu Empfehlungen für geeignete Behandlungsansätze und Präventionsmethoden, damit Sie die Symptome besser kontrollieren und wieder einen reibungslosen Alltag führen können.
Was ist Migränekopfschmerz?
Migränekopfschmerz (Migraine Headache) ist eine häufige Form von Kopfschmerzen. Er entsteht durch eine Fehlfunktion des Nervensystems im Gehirn, das empfindlicher auf Reize reagiert als gewöhnlich. Dies führt zur Ausschüttung bestimmter Neurotransmitter, z. B. CGRP, das an der Schmerzsignalübertragung und an Veränderungen der Blutgefäße im Gehirn beteiligt ist, was schließlich Kopfschmerzen auslöst. Die Schmerzen weisen oft typische Merkmale auf und können von weiteren Symptomen begleitet sein. Schweregrad und Häufigkeit der Anfälle unterscheiden sich von Person zu Person.
Arten von Migränekopfschmerzen
Migränekopfschmerzen lassen sich in zwei Hauptgruppen einteilen:
- Migräne ohne Vorboten (Migraine without aura) – die häufigste Form bei Migränepatientinnen und -patienten.
- Migräne mit Vorboten (Migraine with aura) – z. B. Sehstörungen, Zickzack-Lichtlinien, flimmernde Lichtpunkte (mit oder ohne Farbe), partielle Gesichtsfeldausfälle, unscharfes Sehen, verzerrte oder verschwommene Bilder, die auch bei geschlossenen Augen bestehen bleiben. Weitere Vorboten können z. B. Taubheitsgefühle an Hand, Arm oder um den Mund sein; teils auch Schwäche in Arm und Bein auf einer Körperseite usw.
Auslösende Faktoren für Migränekopfschmerzen
Migränesymptome werden häufig durch Umweltfaktoren und Alltagsverhalten ausgelöst. Diese zu beobachten und zu vermeiden, kann das Risiko eines Anfalls senken. Häufige Auslöser sind:
- Umweltbedingungen wie grelles Licht, Blitzlicht, laute Geräusche, Gerüche oder Rauch, plötzliche Wetter-/Temperaturwechsel
- Zu wenig Schlaf oder zu viel Schlaf
- Fasten oder unzureichende Nahrungsaufnahme
- Bestimmte Lebensmittel wie Rotwein, verarbeitete Fleischwaren, Milchprodukte, Weizen, Schokolade, Mononatriumglutamat (MSG), Süßstoffe usw.
- Übermäßiges Training oder Aktivitäten mit zu viel körperlicher Bewegung
- Hormonelle Veränderungen bei Frauen während der Menstruation
- Licht von Handy- oder Computerbildschirmen
- Auswirkungen einer Schwangerschaft: Hormonveränderungen im ersten Trimester können Migränekopfschmerzen auslösen
- Stress
- Einnahme bestimmter Medikamente
- Rauchen
- Genetik
Symptome von Migränekopfschmerzen
Eine genaue Beobachtung der Kopfschmerzcharakteristik hilft, die Erkrankung klarer zu unterscheiden. Häufige Merkmale von Migränekopfschmerzen sind:
- Einseitige Kopfschmerzen; sie können zwischen links und rechts wechseln, treten aber meist jeweils nur auf einer Seite auf
- Pochender Schmerz im Schläfenbereich
- Stechender, einschießender Kopfschmerz
- Ausstrahlender Schmerz in die Augenhöhle
- Kopfschmerzen im Hinterkopfbereich
- Übelkeit, Erbrechen, Schwindel
- Es können Vorboten (Aura) etwa 5–60 Minuten vor dem Kopfschmerz auftreten, z. B. Lichtblitze, Flimmern, verschwommenes Sehen usw.
Phasen der Migränekopfschmerzen
Migränekopfschmerzen lassen sich in 4 Phasen einteilen:
- Vorphase (Prodrome) – Symptome 1–2 Tage vor dem Migränekopfschmerz, z. B. Verspannungen im Nackenbereich, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Heißhunger, häufiges Wasserlassen usw.
- Aura-Phase (Aura) – tritt meist 5–60 Minuten vor dem Migränekopfschmerz auf. Häufige Beispiele: Sehstörungen, Blitzlichter, Zickzack-Linien, verschwommenes oder verzerrtes Sehen, Taubheit, Kraftlosigkeit usw.
- Kopfschmerzphase (Headache) – Migränekopfschmerzen dauern im Durchschnitt 4–72 Stunden; pochender, meist einseitiger Schmerz, oft mit Übelkeit und Erbrechen sowie Überempfindlichkeit gegenüber auslösenden Reizen.
- Nachphase (Postdrome) – nach Abklingen der Migräne können Müdigkeit, Erschöpfung, Schwindel, Verwirrtheit, Konzentrationsmangel, Reizempfindlichkeit und Stimmungsschwankungen auftreten; dies klingt meist innerhalb von 48 Stunden von selbst ab.
Schweregrade von Migränekopfschmerzen
Schweregrad und Auswirkungen auf den Alltag unterscheiden sich individuell. Allgemein kann der Schweregrad als Orientierung für die Behandlungsentscheidung wie folgt eingeschätzt werden:
- Leicht (Mild): Die Schmerzen sind noch erträglich; Arbeit und Alltag sind weiter möglich. Meist gute Besserung durch Ruhe oder gängige Schmerzmittel.
- Mittel (Moderate): Die Schmerzen beeinträchtigen Konzentration und Aktivitäten; Leistungsfähigkeit bei Arbeit oder Lernen nimmt ab. Eine Pause kann notwendig sein, oder es werden spezifische Migränemedikamente zur Linderung benötigt.
- Schwer (Severe): So stark, dass keine alltäglichen Tätigkeiten möglich sind; Betroffene müssen still in einem dunklen, ruhigen Raum liegen. Häufig mit ausgeprägter Übelkeit, Erbrechen sowie starker Licht- und Lärmempfindlichkeit; die Erholungszeit bis zur Normalisierung kann länger sein.
Weitere Hinweise zur Migräne
Neben Schmerzsymptomen und Phasen gibt es weitere Hinweise, die auf typische Merkmale einer Migräne hindeuten:
- Alltägliche Aktivitäten wie Gehen oder Treppensteigen verstärken die Kopfschmerzen
- Besserung tritt ein, wenn man ruhig in einem dunklen und kühlen Raum ruht
- Begleitsymptome sind u. a. Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit, kein grelles Licht sehen wollen, keine lauten Geräusche hören wollen
- Um sicher zu wissen, ob Kopfschmerzen durch Migräne verursacht werden, ist eine korrekte Diagnosestellung durch eine Fachärztin/einen Facharzt erforderlich
Wie erkennt und unterscheidet man Migränekopfschmerzen von anderen Kopfschmerzformen?
Da Kopfschmerzen viele Ursachen haben können, hilft es, grundlegende Unterschiede zur Migräne zu kennen. So kann man zunächst besser reagieren und der Ärztin/dem Arzt präzisere Informationen geben. Unterschiede lassen sich wie folgt beobachten:
- Spannungskopfschmerz (Tension-type Headache): Meist dumpfer Druck/Spannung wie ein Band oder ein Zusammenschnüren an Stirn, Schläfen oder Hinterkopf; häufig beidseitig. Relativ konstant, nicht pochend. Keine Übelkeit/kein Erbrechen und meist keine ausgeprägte Licht- oder Lärmempfindlichkeit.
- Cluster-Kopfschmerz (Cluster Headache): Sehr starker, akut einsetzender Schmerz, oft tief um eine Augenhöhle herum auf einer Seite. Tritt schnell auf und häufig wiederkehrend zur gleichen Uhrzeit. Begleitend können gerötetes Auge, Tränenfluss, geschwollenes Augenlid sowie laufende Nase auf der schmerzhaften Seite auftreten.
- Migränekopfschmerz (Migraine): Typisch ist ein pulsierender, pochender Schmerz im Rhythmus des Herzschlags, meist einseitig, kann aber die Seite wechseln. Verstärkt sich häufig bei Bewegung/Körperaktivität und geht oft deutlich mit Lichtempfindlichkeit, Lärmempfindlichkeit oder Übelkeit und Erbrechen einher.
Was kann man bei Migränekopfschmerzen als Erstmaßnahme tun?
Wenn Warnzeichen auftreten oder ein Migräneanfall beginnt, kann eine rechtzeitige Reaktion Schmerzen lindern, die Symptomschwere reduzieren und die Erholung beschleunigen. Folgende Selbstmaßnahmen können helfen:
- Aktivitäten sofort unterbrechen: Sobald Symptome beginnen, sollten Tätigkeiten mit starker Augenbelastung – insbesondere Bildschirmarbeit am Computer oder Smartphone – beendet werden. Ebenso sollten anstrengende Aktivitäten oder übermäßige Bewegung vermieden werden.
- In geeigneter Umgebung ausruhen: Einen ruhigen Ort mit wenig Licht und angenehmer kühler Temperatur aufsuchen, um sich hinzulegen oder zu schlafen. Grelles Licht und Lärm verschlechtern Migränesymptome oft.
- Kältekompresse zur Schmerzlinderung: Ein Kältegelpad oder ein sauberes, mit kaltem Wasser getränktes Tuch für etwa 15–20 Minuten sanft auf Stirn, Schläfen oder Hinterkopf auflegen. Kälte kann Schmerzen lindern und die Entspannung fördern.
- Ausreichend trinken: Regelmäßiges Trinken von Wasser kann das Risiko einer Dehydrierung senken, die ein Faktor sein kann, der Kopfschmerzen verstärkt.
- Erste symptomlindernde Medikamente einnehmen: Wenn der Schmerz gerade erst beginnt, können allgemeine Schmerzmittel wie Paracetamol zur Symptomkontrolle eingenommen werden.
Behandlung von Migränekopfschmerzen
Migränekopfschmerz ist eine chronische Erkrankung, die durch richtiges Verhalten und eine geeignete medikamentöse Therapie kontrolliert werden kann. Mit zunehmendem Alter nehmen Kopfschmerzen häufig ab. Die Behandlung von Migränekopfschmerzen lässt sich in 3 Formen einteilen:
1) Orale Medikamente
Bei akuten Migräneanfällen verordnet die Ärztin/der Arzt Medikamente, die nur bei Kopfschmerzen einzunehmen sind, und empfiehlt die Einnahme unmittelbar nach Beginn der Symptome, um eine gute Wirkung zu erzielen. Dazu gehören:
- Schmerzmittel wie Paracetamol
- Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen (Ibuprofen)
- Migränespezifische Medikamente wie Triptane (Triptan) oder ergotaminhaltige Präparate (Ergotamine), die direkt an den Hirngefäßen wirken
- Medikamente zur Linderung von Übelkeit und Erbrechen
- Entzündungshemmende Medikamente bei Migränekopfschmerzen während der Menstruation (Triptane oder NSAR): etwa 2–3 Tage vor Einsetzen der Menstruation beginnen und bis zum Ende der Menstruation für 4–5 Tage fortführen
- Schmerzmittel in der Schwangerschaft unter ärztlicher Anleitung
- Antidepressiva
Hinweis: Alle Medikamente dürfen ausschließlich nach ärztlicher Anweisung eingenommen werden, um Nebenwirkungen zu vermeiden.
Vorbeugende Medikamente gegen Migränekopfschmerzen: Die Ärztin/der Arzt kann Patientinnen und Patienten mit relativ häufigen oder schweren Migräneanfällen eine tägliche, kontinuierliche Prophylaxe empfehlen. Häufig verwendete Beispiele sind:
- Antiepileptika
- Kalziumkanalblocker
- Betablocker, z. B. Medikamente, die den Blutdruck über mehrere Mechanismen senken
2) Injektionsbehandlung
Für Personen mit häufigen Migräneanfällen, schweren Symptomen, deutlicher Beeinträchtigung des Alltags oder unzureichendem Ansprechen auf orale Medikamente kann eine Injektionsbehandlung eine weitere Option sein, um Anfälle zu verhindern und die Häufigkeit zu reduzieren. Aktuell werden folgende Injektionsansätze häufig eingesetzt:
Migränebehandlung mit Anti-CGRP-Medikamenten
CGRP (Calcitonin Gene – Related Peptide) ist ein Protein im Körper, das an der Weiterleitung von Schmerzsignalen beteiligt ist. Steigt der CGRP-Spiegel an, kann dies Migräne auslösen. Heute wurden Injektionspräparate entwickelt, die CGRP hemmen – sowohl als subkutane Injektion (pro Dosis etwa 1 Monat vorbeugende Wirkung) als auch als intravenöse Injektion (pro Dosis etwa 3 Monate vorbeugende Wirkung). Dadurch können Häufigkeit und Schwere reduziert und der Bedarf an Schmerzmitteln gesenkt werden. Die Anwendung muss unter ärztlicher Anleitung erfolgen.
Hinweis: Jede Anwendung von Anti-CGRP-Medikamenten muss unter ärztlicher Anleitung erfolgen.
Migränebehandlung mit Botulinumtoxin-Injektionen (Botulinum Toxin)
Bei Patientinnen und Patienten mit chronischer Migräne (Chronic Migraine), d. h. Kopfschmerzen an mindestens 15 Tagen pro Monat über mehr als 3 Monate, kann die Ärztin/der Arzt Botulinumtoxin-Injektionen (Botulinum Toxin) als vorbeugende Behandlung (preventive treatment) in Erwägung ziehen. Diese hemmen die Freisetzung von Neurotransmittern, die an der Schmerzsignalübertragung an Nervenendigungen beteiligt sind, und können langfristig Häufigkeit und Schwere von Schüben senken sowie die Notwendigkeit einer regelmäßigen Einnahme von Schmerzmitteln reduzieren.
3) Magnetische Stimulation (TMS)
Die Behandlung mittels Transcranial Magnetic Stimulation (TMS) nutzt ein Gerät, das ein starkes Magnetfeld erzeugt und damit das Gehirn in krankheitsrelevanten Bereichen stimuliert. In Kombination mit Verhaltensanpassungen zur Vermeidung von Migränerisikofaktoren kann dies die Häufigkeit und Schwere von Migränekopfschmerzen reduzieren.
Methoden zur Vorbeugung von Migränekopfschmerzen
Ohne Behandlung können Kopfschmerzen 4 bis 72 Stunden anhalten. Daher ist es wichtig, Präventionsmethoden zu erlernen, um die Lebensqualität zu verbessern. Folgendes kann helfen:
- Umgebungen vermeiden und verlassen, die Migränekopfschmerzen auslösen, z. B. grelles Licht, laute Geräusche, üble Gerüche oder Staub PM2.5
- Auslöser beobachten und vermeiden, die Kopfschmerzen hervorrufen
- Ausreichend schlafen und jeden Tag regelmäßige Schlafenszeiten einhalten
- Regelmäßig Sport treiben, aber nicht überanstrengen
- Rauchen einstellen, da Rauchen das Risiko eines ischämischen Schlaganfalls (Ischemic stroke) erhöht
- Koffeinhaltige Getränke vermeiden, z. B. Kaffee, Tee, Softdrinks, Energy-Drinks usw.
- Wer Verhütungsmittel einnehmen muss, sollte zuvor immer die Ärztin/den Arzt konsultieren
- Wenn die Kopfschmerzen stärker werden oder sich der Charakter verändert, sollte umgehend eine Ärztin/ein Arzt aufgesucht werden
Fachärztin/Facharzt für die Behandlung von Migränekopfschmerzen
Dr. Chakorn Chansakul – Facharzt für Innere Medizin, Gehirn und Nervensystem, Krankenhaus für Gehirn und Knochen
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Krankenhaus mit Spezialisierung auf die Behandlung von Migränekopfschmerzen
Krankenhaus für Gehirn und Knochen – mit Ursachenabklärung, Betreuung, Behandlung und Prävention von Migränekopfschmerzen durch ein spezialisiertes Ärzteteam für das Gehirn, ein Pflegeteam, ein interdisziplinäres Team sowie moderne Behandlungstechnologien, um die Schwere zu reduzieren und Betroffenen zu einem normalen Alltag zurückzuhelfen.
Zusammenfassung
Migräne ist eine häufige Form von Kopfschmerzen. Sie entsteht durch eine Fehlfunktion des Nervensystems im Gehirn, das überempfindlich auf Reize reagiert, zusammen mit der Ausschüttung von Neurotransmittern und Veränderungen der Blutgefäße, was zu starken Kopfschmerzen führt. Häufige Symptome sind pochende Schmerzen, einseitige Kopfschmerzen sowie Übelkeit und Erbrechen. Häufige Auslöser sind z. B. Stress, bestimmte Lebensmittel und unzureichende Erholung. Die Behandlung umfasst Schmerzmittel, vorbeugende Medikamente und Verhaltensanpassungen wie Auslöser meiden, ausreichend schlafen und angemessen Sport treiben.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Migränekopfschmerzen
1. Wie stark müssen Migränekopfschmerzen sein, damit man dringend eine Ärztin/einen Arzt aufsuchen sollte?
Bei plötzlich sehr starken Kopfschmerzen, Kopfschmerzen, wie man sie noch nie hatte, oder zusätzlichen neurologischen Auffälligkeiten wie Schwäche in Armen/Beinen, Taubheitsgefühlen am Körper oder undeutlicher Sprache sollte umgehend eine Ärztin/ein Arzt aufgesucht werden.
2. Können Migränekopfschmerzen vollständig geheilt werden?
Derzeit kann Migräne nicht vollständig geheilt werden. Die Schwere und Häufigkeit der Anfälle lassen sich jedoch durch geeignete Medikation in Kombination mit dem Meiden auslösender Faktoren kontrollieren.
3. Welche Lebensmittel können Migräne auslösen?
Lebensmittel, die häufig Migräne auslösen, sind koffeinhaltige Getränke, Alkohol (z. B. Rotwein), Käse, verarbeitete Fleischwaren sowie Speisen mit Mononatriumglutamat oder Zuckerersatzstoffen.
4. Dürfen schwangere Frauen Medikamente gegen Migränekopfschmerzen einnehmen?
Schwangere sollten keinesfalls eigenständig Medikamente kaufen und einnehmen. Bei Kopfschmerzen sollte eine Ärztin/ein Arzt konsultiert werden, um eine Beurteilung zu erhalten und sichere Medikamente zu verschreiben, die die Entwicklung des ungeborenen Kindes nicht beeinträchtigen.









