


Chronische venöse Insuffizienz entsteht durch den Verfall der Vene und ihrer Klappen, wodurch das System, das den Rückfluss des Blutes zum Herzen steuert, gestört wird. Blut sammelt sich in den Venen des unteren Körperbereichs an. In den Anfangsstadien treten an Füßen, Knöcheln und Beinen wiederkehrende Schwellungen auf, gefolgt von Gewebsdegeneration, die langfristig zu chronischen Geschwüren führen kann.

Patienten, die intravenöse Lösungen benötigen, insbesondere Krebspatienten, die eine Chemotherapie erhalten müssen, werden über einen längeren Zeitraum Blutuntersuchungen und Medikamentengaben haben. Ein häufig auftretendes Problem ist, dass die Venen hart, trocken und entzündet sind, was das Blutabnehmen erschwert. Ein Chemotherapie-Port ist ein Gerät, das entwickelt wurde, um das Blutabnehmen und die Verabreichung von Chemotherapeutika zu erleichtern und somit eine reibungslose Behandlung zu ermöglichen. Es trägt auch dazu bei, das Risiko von Komplikationen zu verringern. Die Patienten können ihren normalen Tagesablauf beibehalten, haben eine bessere Lebensqualität, weniger Schmerzen und reduzierte Krankenhauskosten.

Die arterielle Verschlusskrankheit gilt als stiller Lebensbedroher, da sie überwiegend chronisch verläuft, was dazu führt, dass die Patienten ihr nicht genügend Aufmerksamkeit schenken, bis es zu spät ist. Wenn Schmerzen in den Beinen auftreten, insbesondere beim Gehen, sollten Sie es nicht ignorieren und einen Arzt aufsuchen, um eine Gefäßuntersuchung durchführen zu lassen (Früherkennung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit - PAD), um das Risiko chronischer Durchblutungsstörungen oder des Verlustes von Gliedmaßen zu verhindern.