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Bitte beachten Sie, dass wir im Krankenhaus derzeit noch keine alternativen Impfungen anbieten COVID-19 Sobald sie verfügbar sind, informieren wir Sie so schnell wie möglich |
Wie allgemein bekannt ist, kann COVID-19 nicht vollständig verhindert werden, aber die Impfung gegen COVID-19 hilft, die Schwere der Erkrankung zu verringern. Daher ist es wichtig, wenn die Zeit für die Impfung gekommen ist, sich über mögliche Nebenwirkungen, die als schwerwiegend eingestuft werden müssen, sowie die richtige Nachsorge zu informieren.
Beobachtung von Nebenwirkungen nach der Impfung
Die meisten Nebenwirkungen nach der Impfung gegen COVID-19 sind nicht schwerwiegend und verschwinden von selbst. Sie sollten jedoch in den ersten 30 Minuten nach der Impfung überwacht werden. Schwere allergische Reaktionen treten meist innerhalb von 15 Minuten auf. Zu den beobachteten Nebenwirkungen gehören:
Leichte Nebenwirkungen wie
- Schmerzen, Schwellung, Rötung, Hitzegefühl, Juckreiz an der Injektionsstelle
- leichte Erhöhung der Körpertemperatur
- Kopfschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Müdigkeit
Schwere Nebenwirkungen sollten umgehend von einem Arzt behandelt werden oder kontaktieren Sie die Notfallnummer 1669, falls vorhanden, wie
- hohes Fieber
- Herzklopfen
- Schüttelfrost
- Engegefühl in der Brust, Atemnot
- starke Kopfschmerzen
- Gesichts- oder Lippenverzerrung
- Muskelschwäche
- Zahlreiche Blutungen
- Hautausschlag oder Blasenbildung
- Schwellung, z.B. Gesichts-, Hals- oder Ganzkörperschwellung
- Erbrechen von mehr als 5 Mal
- Durchfall
- Krämpfe
- Bewusstlosigkeit
- Gelenkschmerzen, starke Muskelschmerzen

Beschränkungen der COVID-19-Impfung
- Nicht impfen bei Personen unter 18 Jahren
- Nicht impfen bei Personen mit schwerer Allergie gegen Impfstoffe oder Medikamentenbestandteile
- Nicht impfen bei Personen, die in den letzten 90 Tagen Bluttransfusionen, Plasma, Blutprodukte, Immunglobulin, antivirale Medikamente oder Antikörper zur Behandlung von COVID-19 erhalten haben
- Nicht impfen bei Personen, die in den letzten 10 Tagen positiv auf COVID-19 getestet wurden. Die Impfung ist mindestens 3 Monate nach einer Infektion möglich
- Personen mit instabilen chronischen Erkrankungen oder unkontrollierbaren Symptomen wie Brustschmerzen, Atemnot, Herzrasen etc. sollten ausschließlich nach Beurteilung durch einen Arzt geimpft werden.
- Personen mit neurologischen oder anderen Problemen des Nervensystems sollten ausschließlich nach Beurteilung durch einen Arzt geimpft werden
- Schwangere, stillende Frauen oder solche, die eine Schwangerschaft planen, sollten ausschließlich nach medizinischer Beurteilung geimpft werden
- Personen mit Immunschwäche oder die Immunsuppressiva einnehmen, müssen vor einer Impfung mit ihrem behandelnden Arzt Rücksprache halten
- Personen mit Blutungsneigung, niedriger Thrombozytenzahl, Blutgerinnungsstörungen oder die Antikoagulanzien einnehmen, sollten vor der Impfung ihren Arzt konsultieren
- Personen, die akut krank sind oder das Krankenhaus seit weniger als 14 Tagen verlassen haben, sollten die Impfung verschieben und vor der Impfung ihren Arzt konsultieren
- Sollten Symptome wie Fieber, Schüttelfrost, Atembeschwerden oder starke Muskelschwäche vorliegen, ist die Impfung zu verschieben. Bei leichter Erkältung ohne Fieber kann die Impfung erfolgen, eine ärztliche Konsultation wird jedoch empfohlen
***Da der COVID-19-Impfstoff neu ist, sollten Sie die Informationen verfolgen und die Anweisungen des Arztes sorgfältig befolgen
COVID-19-Impfstoff ist neu, daher ist es wichtig, ihn in einem zertifizierten Krankenhaus zu erhalten. Falls ungewöhnliche Symptome auftreten, kann sofortige Hilfe geleistet werden. Auch wenn die Impfung nicht vollständig vor Infektionen schützt, verhindert sie schwere Erkrankungen größtenteils. Das Tragen von Masken, Abstandhalten und regelmäßiges Händewaschen verbleiben wichtig zum langfristigen Schutz vor COVID-19.





