Die meisten Patientinnen und Patienten haben in der Regel keine Beschwerden und werden durch eine Blutdruckmessung erkannt. In einigen Fällen können jedoch Kopfschmerzen, Schwindel oder schnelle Ermüdbarkeit auftreten. Dieser Artikel erläutert Bluthochdruck – von Ursachen, Risikofaktoren und Warnzeichen, auf die zu achten ist – und empfiehlt richtige Verhaltensweisen zur Gesundheitsvorsorge.
Was ist Bluthochdruck und ab welchen Werten wird es gefährlich

Bluthochdruck (Hypertension) ist ein Zustand, bei dem der Blutdruck in den Arterien dauerhaft über den Standardgrenzwerten liegt. Diese Erkrankung gehört zu den nichtübertragbaren chronischen Krankheiten bzw. NCDs (Non-Communicable Diseases), die nicht von Mensch zu Mensch übertragen werden, sondern durch eine Funktionsverschlechterung innerer Körpersysteme infolge des Lebensstils und einer fortgesetzten Vernachlässigung der Gesundheitsvorsorge entstehen.
Gemäß den klinischen Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) 2024 und der Thai Hypertension Society wird die Blutdruckmessung in medizinischen Einrichtungen (Office Blood Pressure) zur Beurteilung des Blutdruckniveaus und zur Diagnose von Bluthochdruck verwendet. Die Einteilung erfolgt wie folgt:
- Normaler Blutdruck (Normal): systolischer Blutdruck unter 120 und diastolischer Blutdruck unter 80 mmHg.
- Erhöhter Blutdruck (Elevated Blood Pressure): systolischer Blutdruck 120–139 und/oder diastolischer Blutdruck 70–89 mmHg. Personen in dieser Gruppe gelten noch nicht als an Bluthochdruck erkrankt, haben jedoch ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Daher sollten Gesundheitsgewohnheiten angepasst und der Blutdruck regelmäßig kontrolliert werden.
- Bluthochdruck (Hypertension): systolischer Blutdruck ab 140 mmHg und/oder diastolischer Blutdruck ab 90 mmHg. Die Ärztin bzw. der Arzt bestätigt die Diagnose durch Wiederholungsmessungen oder durch Blutdruckmessungen außerhalb der medizinischen Einrichtung (Home Blood Pressure Monitoring oder Ambulatory Blood Pressure Monitoring) je nach Eignung.
Wodurch entsteht Bluthochdruck?
Gemäß den Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) 2024 und der Thai Hypertension Society lässt sich Bluthochdruck in zwei Haupttypen einteilen:
- Primärer (Primary) bzw. essenzieller Bluthochdruck (Essential Hypertension)
Dies ist die häufigste Form und macht etwa 90–95% aller Fälle aus. Eine eindeutige Ursache lässt sich nicht bestimmen, vielmehr wirken mehrere Faktoren zusammen, darunter genetische Veranlagung, zunehmendes Alter, Übergewicht, natriumreiche Ernährung, Bewegungsmangel, Stress, Rauchen und Alkoholkonsum. Dadurch steigt der Blutdruck im Laufe der Zeit allmählich an.
- Sekundärer Bluthochdruck (Secondary Hypertension)
Dabei handelt es sich um Bluthochdruck, der durch eine andere Erkrankung oder Störung verursacht wird und dessen Ursache unter Umständen behandelt werden kann. Häufige Ursachen sind chronische Nierenerkrankung, Nierenarterienstenose, eine abnorm gesteigerte Aldosteronproduktion der Nebennieren (Primärer Aldosteronismus), Nebennierentumoren, obstruktive Schlafapnoe (Obstructive Sleep Apnea), Schilddrüsenerkrankungen sowie bestimmte Medikamente wie Verhütungsmittel, nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs), Steroide und einige Mittel zur Gewichtsreduktion.
Nahe Risikofaktoren, die dazu führen, dass man Bluthochdruck unbemerkt hat

Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit für Bluthochdruck erhöhen
Neben den Ursachen der Erkrankung gibt es mehrere Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit für Bluthochdruck erhöhen – durch genetische Faktoren, Alter und Lebensstil. Die meisten davon sind vermeidbar oder anpassbar, darunter:
- Alter und genetische Veranlagung: Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter, insbesondere ab 60 Jahren, sowie bei Personen mit Bluthochdruck in der Familie, da genetische Faktoren und gemeinsame Lebensgewohnheiten zusammenwirken.
- Übergewicht und Adipositas: Übergewichtige oder adipöse Personen haben ein höheres Risiko für Bluthochdruck, weil das Herz stärker arbeiten muss, um den Körper mit Blut zu versorgen, und häufig zugleich Stoffwechselstörungen vorliegen.
- Bewegungsmangel: Unzureichende körperliche Aktivität oder ein überwiegend sitzender Lebensstil (Sedentary lifestyle) verringert die Leistungsfähigkeit von Herz und Gefäßen und erhöht das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck.
- Rauchen und Alkoholkonsum: Rauchen schädigt die Blutgefäße und erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Regelmäßiger Alkoholkonsum in größeren Mengen kann den Blutdruck erhöhen und das Herzrisiko steigern.
- Natriumreiche Ernährung und unzureichende Kaliumzufuhr: Häufiger Verzehr salziger Speisen, verarbeiteter Lebensmittel und Fertigprodukte führt zu einer Natriumzufuhr über dem Bedarf, was mit einem Anstieg des Blutdrucks zusammenhängt. Eine unzureichende Kaliumzufuhr aus Gemüse und Obst kann die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen, Natrium- und Blutdruckhaushalt zu regulieren.
- Vorerkrankungen und andere Gesundheitszustände: Diabetes, chronische Nierenerkrankung, Hyperlipidämie und obstruktive Schlafapnoe (Obstructive Sleep Apnea) erhöhen das Risiko für Bluthochdruck und kardiovaskuläre Komplikationen.
- Stress und unzureichender Schlaf: Chronischer Stress sowie Schlaf von schlechter Qualität oder zu kurzer Dauer können langfristig zu einem Anstieg des Blutdrucks führen, insbesondere in Kombination mit anderen Risikofaktoren.
Symptome von Bluthochdruck, auf die man achten sollte
Bluthochdruck wird als “stiller Killer (Silent Killer)” bezeichnet, da die meisten Betroffenen keine Auffälligkeiten verspüren, selbst wenn der Blutdruck lange Zeit erhöht ist. Daher wird er häufig bei Vorsorgeuntersuchungen oder durch regelmäßige Blutdruckmessungen entdeckt. Bei sehr hohem Blutdruck oder einer hypertensiven Krise (Hypertensive Crisis) können jedoch folgende Symptome auftreten:
- Neurologische Symptome: starke Kopfschmerzen, Schwindel, verschwommenes Sehen oder Sehstörungen, Verwirrtheit, Schwäche in Arm oder Bein, halbseitige Taubheit oder undeutliche Sprache – mögliche Anzeichen eines Schlaganfalls.
- Herz- und Lungensymptome: Brustschmerzen oder Engegefühl in der Brust, Atemnot, erschwerte Atmung, ungewöhnlich starke Erschöpfung oder Herzklopfen – mögliche Hinweise auf einen akuten Myokardinfarkt oder Herzinsuffizienz.
- Gefährliche Warnzeichen – umgehend ärztliche Hilfe: Wenn der Blutdruck 180/120 mmHg oder höher gemessen wird und zusätzlich Symptome wie Brustschmerzen, Atemnot, starke Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen, Verwirrtheit, Schwäche der Gliedmaßen oder Bewusstlosigkeit auftreten, sollte umgehend ein Krankenhaus aufgesucht werden, da es sich um einen hypertensiven Notfall (Hypertensive Emergency) handeln kann, der wichtige Organe wie Gehirn, Herz, Nieren oder Augen akut schädigen kann.
Welche Auswirkungen hat es, wenn Bluthochdruck unbehandelt bleibt?
Wenn Bluthochdruck über längere Zeit nicht angemessen behandelt oder kontrolliert wird, führt der dauerhaft erhöhte Blutdruck zu Schäden an Blutgefäßen und wichtigen Organen (Target Organ Damage). Dadurch steigt das Risiko für Herzerkrankungen, Nierenerkrankungen, Schlaganfall und viele nichtübertragbare chronische Krankheiten (NCDs). Wichtige Komplikationen sind:
- Cardiovascular-Kidney-Metabolic (CKM) Syndrome: Bluthochdruck ist eine zentrale Komponente des CKM-Syndroms, das die Verbindung zwischen Herz-, Nieren- und Stoffwechselerkrankungen beschreibt. Eine schlechte Blutdruckkontrolle beschleunigt die Gefäßdegeneration, erhöht das Risiko für chronische Nierenerkrankung, Herzinsuffizienz sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen – insbesondere bei gleichzeitiger Adipositas, Diabetes oder Hyperlipidämie.
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Chronischer Bluthochdruck führt zu einer schnelleren Verhärtung und Degeneration der Arterien (Atherosklerose) und erhöht das Risiko für koronare Herzkrankheit, akuten Myokardinfarkt, Herzinsuffizienz und bestimmte Herzrhythmusstörungen.
- Schlaganfall: Bluthochdruck ist ein wesentlicher Risikofaktor sowohl für ischämischen als auch für hämorrhagischen Schlaganfall und kann zu Paresen, Lähmung, Behinderung oder Tod führen.
- Chronische Nierenerkrankung: Bluthochdruck schädigt kleine Blutgefäße in den Nieren, wodurch die Filterleistung abnimmt und langfristig das Risiko für chronische Nierenerkrankung oder Nierenversagen steigt.
- Komplikationen an anderen Organen: Bluthochdruck kann eine hypertensive Retinopathie (Hypertensive Retinopathy) verursachen und das Sehvermögen beeinträchtigen. Außerdem steigt das Risiko für ein Aortenaneurysma (Aortic Aneurysm) und periphere arterielle Verschlusskrankheit (Peripheral Artery Disease).
Welche Untersuchungen sind nach der Diagnose Bluthochdruck empfehlenswert?
Nach der Diagnose Bluthochdruck umfasst die Behandlung nicht nur blutdrucksenkende Medikamente. Es ist zudem notwendig, Risikofaktoren, Begleiterkrankungen und Schäden an Zielorganen (Target Organ Damage) zu beurteilen, um eine geeignete Therapie zu planen und das langfristige Komplikationsrisiko zu senken – gemäß den Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) 2024 und der Thai Hypertension Society. Empfohlen werden:
- Blut- und Urinuntersuchungen: zur Beurteilung von Begleiterkrankungen und der Funktion wichtiger Organe, einschließlich Blutzucker oder HbA1c zum Diabetes-Screening, Blutfette, Nierenfunktion (Serumkreatinin und eGFR), Elektrolyte sowie der Nachweis von Protein bzw. Albumin im Urin (Urine Albumin-to-Creatinine Ratio; UACR) zur Einschätzung des Risikos für chronische Nierenerkrankung.
- Elektrokardiogramm (Elektrocardiogram; ECG): zur Erkennung von Herzrhythmusstörungen, einer Verdickung des Herzmuskels (Left Ventricular Hypertrophy) sowie Hinweisen auf koronare Herzkrankheit oder Myokardischämie.
- Echokardiographie (Echocardiography): kann bei manchen Patientinnen und Patienten erwogen werden, um Struktur und Funktion des Herzens zu beurteilen, eine Herzmuskelverdickung zu erkennen, die Herzklappenfunktion zu prüfen und Herzinsuffizienz zu erfassen.
- Zusatzuntersuchungen nach Indikation: Bei einigen Patientinnen und Patienten können zusätzliche Untersuchungen erwogen werden, z. B. Augenhintergrunduntersuchung (Fundus Examination), Blutdruckmessung zu Hause (Home Blood Pressure Monitoring; HBPM) oder 24-Stunden-Blutdruckmessung (Ambulatory Blood Pressure Monitoring; ABPM) sowie Untersuchungen zur Abklärung eines sekundären Bluthochdrucks, wenn klinische Hinweise vorliegen.
Verhaltensregeln und Bewegung für Menschen mit Bluthochdruck

Eine Anpassung des Lebensstils (Lifestyle Modification) ist das zentrale Element der Behandlung von Bluthochdruck – in Kombination mit der Einnahme von Medikamenten nach ärztlicher Empfehlung. Dies kann den Blutdruck senken und das Risiko für Herz-, Nieren- und Schlaganfallerkrankungen wirksam reduzieren. Empfohlene Maßnahmen sind:
- Gewicht im geeigneten Bereich halten: Personen mit Übergewicht oder Adipositas sollten angemessen abnehmen. Bereits eine Gewichtsreduktion von 5–10% des Ausgangsgewichts kann den Blutdruck senken. Der Body-Mass-Index (BMI) sollte im für Asiatinnen und Asiaten geeigneten Bereich (18,5–22,9 kg/m²) liegen, und der Taillenumfang sollte bei Männern 90 cm und bei Frauen 80 cm nicht überschreiten.
- Regelmäßig Sport treiben: Empfohlen wird moderates Ausdauertraining wie zügiges Gehen, Radfahren, Schwimmen oder leichtes Joggen mindestens 150 Minuten pro Woche bzw. etwa 30 Minuten pro Tag an mindestens 5 Tagen pro Woche. Ergänzend kann Krafttraining (Resistance Exercise) an 2–3 Tagen pro Woche helfen, den Blutdruck zu kontrollieren und die Herzgesundheit zu fördern.
- Vorsichtsmaßnahmen beim Sport: Personen mit sehr hohem Blutdruck (z. B. über 180/110 mmHg) oder mit Beschwerden wie Brustschmerzen, Atemnot oder Schwindel sollten vor Beginn des Trainings ärztlichen Rat einholen und sehr schweres Heben oder Pressatmung beim Kraftaufwand (Valsalva-Manöver) vermeiden.
- Risikofaktoren vermeiden: Nicht rauchen, Alkoholkonsum begrenzen, natriumarm essen und große Mengen Koffein vermeiden – insbesondere vor der Blutdruckmessung. Außerdem ausreichend schlafen und Stress angemessen bewältigen.
Ernährung zur Senkung des Blutdrucks: 2:1:1-Regel und Natriumreduktion
Die Ernährung ist eine wichtige Methode, um den Blutdruck wirksam zu kontrollieren. Ein evidenzbasiertes Konzept ist DASH (Dietary Approaches to Stop Hypertension), dessen Prinzipien mit der 2:1:1-Telleraufteilung übereinstimmen, die den Verzehr von Gemüse, Vollkornprodukten und fettarmen Proteinen fördert – zusammen mit einer Natriumreduktion – wie folgt:
- Teller nach dem 2:1:1-Prinzip zusammenstellen: Jede Mahlzeit wird aufgeteilt in 2 Teile Gemüse zur Erhöhung von Ballaststoffen, Kalium und Magnesium, 1 Teil Reis oder Vollkornprodukte wie Vollkornreis, Vollkornbrot oder ganze Körner und 1 Teil fettarmes Protein wie Fisch, mageres Fleisch, Tofu oder Hülsenfrüchte. Verarbeitete Fleischwaren wie Wurst, Schinken und Bacon sollten vermieden werden.
- Natriumaufnahme reduzieren: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt eine Natriumzufuhr von nicht mehr als 2.000 mg pro Tag, entsprechend etwa 5 g Salz (1 Teelöffel). Weniger Würzmittelzusatz und die Wahl frischer Lebensmittel statt verarbeiteter Produkte helfen, den Blutdruck zu senken und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu reduzieren.
- Natriumreiche Lebensmittel vermeiden: z. B. verarbeitete Lebensmittel, Instant-/Convenience-Produkte, eingelegte/fermentierte Speisen, Snacks sowie Fertigsuppen oder Fertigsaucen. Bei natriumarmen Salzprodukten oder Kaliumsalz sollte vor der Anwendung ärztlicher Rat eingeholt werden, insbesondere bei chronischer Nierenerkrankung oder bei Einnahme von Medikamenten, die den Kaliumspiegel im Blut beeinflussen.
- Kalium- und kalziumreiche Lebensmittel erhöhen: Personen ohne medizinische Gegenanzeigen sollten mehr Gemüse, Obst sowie fettarme oder fettfreie Milchprodukte wie naturbelassene Milch und Joghurt verzehren. Diese sind wichtige Bestandteile der DASH-Diät und unterstützen die Blutdruckkontrolle.
Facharzt für die Behandlung von Bluthochdruck
Dr. Chayaphon Chithanom, Internist, Bangkok Hospital
Bluthochdruck-Check in der internistischen Klinik, Bangkok Hospital
Bluthochdruck ist ein Gesundheitsproblem, das in der frühen Phase häufig keine Warnsymptome zeigt. Wenn ein dauerhaft hoher Blutdruck ohne Betreuung bestehen bleibt, kann dies Blutgefäße und wichtige Organe schädigen und zu schweren Komplikationen führen. Daher ist eine diagnostische Abklärung zur Risikobewertung wichtig.
Die internistische Klinik des Bangkok Hospital verfügt über ein Team von Internistinnen und Internisten, das von der Ursachenabklärung und dem Screening auf Komplikationen bis hin zur Therapieplanung und Beratung zur Verhaltensanpassung bereitsteht, damit Patientinnen und Patienten ihren Blutdruck im Normbereich halten und langfristig eine gute Lebensqualität erreichen können.
Zusammenfassung: Bluthochdruck
Bluthochdruck ist eine nichtübertragbare chronische Erkrankung, die anfangs häufig symptomlos verläuft. Ohne angemessene Diagnostik und Kontrolle kann sie jedoch Blutgefäße und wichtige Organe wie Herz, Gehirn, Nieren und Augen schädigen und das Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfall, chronische Nierenerkrankung und andere langfristige Komplikationen erhöhen.
Regelmäßige Blutdruckmessungen, die Anpassung gesundheitsbezogener Verhaltensweisen – z. B. ausgewogene Ernährung nach dem 2:1:1-Prinzip in Kombination mit Natriumreduktion, regelmäßige Bewegung, Gewichtskontrolle, Rauchstopp und Begrenzung alkoholischer Getränke – sowie die kontinuierliche Einnahme von Medikamenten nach ärztlicher Empfehlung sind zentrale Maßnahmen, um den Blutdruck zu kontrollieren und das Risiko von Komplikationen zu senken.
Wenn erhöhte Blutdruckwerte festgestellt werden oder Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bestehen, sollte eine Beurteilung durch eine Internistin bzw. einen Internisten erfolgen, um Ursachen zu klären, Schäden an Zielorganen zu bewerten und einen geeigneten Behandlungsplan zu erstellen, damit die Erkrankung wirksam kontrolliert und langfristig eine gute Lebensqualität erhalten werden kann.






