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    6 Schritte zum erfolgreichen Alkoholabstinenz

    4 Minuten zum Lesen
    Informationen von
    Bangkok Hospital Headquarter
    Aktualisiert am: 10 Jan. 2026
    6 Schritte zum erfolgreichen Alkoholabstinenz
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    Translated by AI
    Bangkok Hospital Headquarter
    Aktualisiert am: 10 Jan. 2026

    6 Schritte, um weniger zu trinken und erfolgreich mit Alkohol aufzuhören

    Wenn Sie mehr Alkohol konsumieren als empfohlen und die Menge reduzieren möchten, um sie auf ein ungefährliches Maß zu bringen, können Ihnen die folgenden 6 Schritte helfen, dies schließlich zu erreichen.

     

    Schritt 1: Finden Sie Gründe, weniger zu trinken

            Überlegen Sie, welche Vorteile es für Sie haben könnte, wenn Sie weniger trinken, zum Beispiel:

            – Sie sparen viel Geld und können es für Dinge ausgeben, die Sie wirklich brauchen.

            – Sie werden fitter und gesünder.

            – Sie reduzieren Ihr Risiko für schwerwiegende Krankheiten wie Leberzirrhose, Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Gedächtnisverlust usw.

            – Ihre Kinder werden nicht zu Trinkern wie Sie.

     

    Schritt 2: Setzen Sie sich Trinkziele

    Nachdem Sie gute Gründe gefunden haben, weniger zu trinken, setzen Sie sich klare Ziele: Wann wollen Sie beginnen? Wie viele Drinks pro Tag? An welchen Tagen wollen Sie nicht trinken? Wie viele Getränke pro Woche? Nachdem Sie sich Ihre Ziele gesetzt haben, protokollieren Sie Ihr Trinkverhalten 4 Wochen lang, um zu prüfen, ob Sie Ihr Trinkverhalten wie gewünscht steuern können.

     

    Schritt 3: Erkennen Sie riskante Situationen

    Nachdem Sie 1 bis 2 Wochen lang Ihr Trinkverhalten protokolliert haben, werden Sie feststellen, dass es in bestimmten Situationen besonders schwierig ist, Ihr Trinkverhalten zu kontrollieren.

            Sie sollten diese Situationen erkennen, zum Beispiel:

            – Nach der Arbeit

            – Wenn das Gehalt ausgezahlt wird

            – Bei Gefühlen von Wut, Einsamkeit oder Traurigkeit usw.

     

    Schritt 4: Bewältigen Sie riskante Situationen

    Wenn Sie genau wissen, welche Situationen riskant für Ihr Trinkverhalten sind, ist es Zeit, Strategien zu entwickeln, um diese zu bewältigen.

    Beispiele für die Bewältigung riskanter Situationen:

            – Finden Sie Aktivitäten nach der Arbeit, wie Sport treiben, Hobbys pflegen, usw.

            – Tragen Sie nicht viel Bargeld bei sich.

            – Vermeiden Sie den Kontakt zu Freunden, die stark trinken.

            – Finden Sie neue Wege zu feiern, z.B. Spenden, mit der Familie auswärts essen gehen.

            – Halten Sie sich beschäftigt, um nicht ans Trinken zu denken.

            – Wechseln Sie zu Getränken mit geringerem Alkoholgehalt.

            – Mischen Sie Getränke mit Soda oder Eis verdünnt.

            – Üben Sie das Ablehnen von Angeboten, z.B. mit: „Der Arzt hat mir geraten, weniger zu trinken.“

     

    Schritt 5: Finden Sie Unterstützung

    Der Umgang mit riskanten Situationen wird einfacher, wenn Sie jemanden haben, der Sie unterstützt, z.B. Ehepartner, Partner oder Freunde, die ebenfalls weniger trinken möchten. Unterstützende Personen sollten vertrauenswürdig, leicht erreichbar und bereit sein, Ihnen zuzuhören und Ratschläge zu geben.

    Wenn Sie gesundheitliche Probleme durch das Trinken haben, sind Arzt, Krankenschwester oder Berater die besten Ansprechpartner für Sie. Schämen Sie sich nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, da sie Ihnen definitiv helfen können.

     

    Schritt 6: Halten Sie an Ihren Zielen fest

    Protokollieren Sie weiterhin Ihr Trinkverhalten, um zu überprüfen, ob Sie tatsächlich weniger trinken. Wenn Sie wirklich entschlossen sind, werden Sie es schaffen, und die Zahlen in Ihrem Protokoll werden Ihnen zeigen, wie sich Ihr Trinkverhalten verändert hat.

    Auch wenn die Veränderung noch nicht so groß ist, wie Sie es sich vorgenommen haben, haben Sie bereits große Fortschritte gemacht. Wenn Sie mit der Zeit vor Ihrem Entschluss vergleichen, bereits weniger zu trinken, sollten Sie sich mit Aktivitäten beschäftigen, um nicht ans Trinken zu denken. Regelmäßige Gespräche mit Ihrem „Anker“ werden Sie zusätzlich ermutigen und motivieren, riskante Situationen zu meistern.

     

    Was tun, wenn es nicht gelingt, weniger zu trinken??

    Wenn Sie feststellen, dass Sie noch mehr trinken, als beabsichtigt, sollten Sie nicht entmutigt sein oder denken, dass Sie gescheitert sind. Überlegen Sie, warum das so ist und wie Sie das Problem lösen können, gegebenenfalls in Absprache mit Ihrem „Anker“.

    Konzentrieren Sie sich nicht darauf, wann Sie zu viel getrunken haben, sondern auf die Tage, an denen es Ihnen gelungen ist, weniger zu trinken, denn das wird Ihnen zusätzliche Motivation geben. Arbeiten Sie weiter daran, Tag für Tag, und alles wird einfacher werden.


    Das Zentrum für psychische Gesundheit am Bangkok Hospital unterstützt Sie vom Entschluss, weniger zu trinken und mit Alkohol aufzuhören, mit standardisierten Pflegeprozessen, beginnend mit der Entgiftung (Detox), über individuelle oder Gruppen-Therapien mit höchster Effizienz bis hin zu vielfältigen Aktivitäten zur Förderung von körperlicher und geistiger Gesundheit durch Expertenteams. Dazu zählen auch Rückfallprävention und Selbsthilfegruppen, die Ihnen Sicherheit bieten, dass Ihre Bemühungen letztendlich erfolgreich sein werden, um mit dem Trinken aufzuhören.

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