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    allgemeine Informationen

    Ergotherapie: Bewegungstraining zur Kräftigung der Arm- und Handmuskulatur

    Körperliche Rehabilitation nach der Genesung von COVID-19

    Rehabilitation durch robotergestütztes Gangtraining

    Hinweise zur Inanspruchnahme von Hydrotherapie

    Nutzung des Unterwasser-Laufbands (Aquatic Treadmill)

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    Rehabilitation mit robotergestütztem Gehtraining Robotic Gait Training

    Rehabilitation-mit-robotergestütztem-Gehtraining-Robotic-Gait-Training

    Gehtrainingsroboter Robotic Gait Training

    Robotic assisted gait training (Walkbot) ist ein robotergestütztes Gehtrainingssystem für Personen mit abnormem Gangbild Es orientiert sich an grundlegenden, im Steuerungssystem gespeicherten Gangmustern. Bevor sich der Patient in den Roboter einsetzt, müssen seine körperlichen Daten in das Steuerungssystem eingegeben werden, um die Beinlänge des Roboters an die Körperproportionen des Patienten anzupassen. Der Schritt wird in Zentimetern und die Laufbandgeschwindigkeit in Kilometern pro Stunde eingestellt.

    Der Patient muss vor dem Anlegen der Rückgewichts-Unterstützung stets eine Schutzweste tragen. Das Rückgewichts-System entlastet das Körpergewicht des Patienten beim Gehen und dient der Sicherheit. Der Roboter stoppt sofort bei unzulässigen Zugkräften, Ruckbewegungen oder übermäßigem Widerstand während des Trainings. Bei Auffälligkeiten können der Patient oder der Physiotherapeut die Trainingseinheit sofort über die Notstopp-Taste auf der Parallelstange beenden.


    Patientengruppen, die Gehtrainingsroboter nutzen

    Der Einsatz des robotergestützten Gehtrainings (Robotic assisted gait training) eignet sich für Patienten, die aufgrund von Fehlfunktionen des motorischen Nervensystems, der Muskulatur oder des Skeletts nicht gehen können darunter:

    • Schlaganfall (Stroke)
    • Zerebralparese (Cerebral palsy: CP)
    • Parkinson (Parkinson’s Disease)
    • Beidseitige Beinmuskelschwäche (Paraplegia: SCI)
    • Hemiplegie (Hemiplegic patients)
    • Paraplegie (Paraplegic patients)
    • Multiple Sklerose (Multiple sclerosis: MS)
    • Traumatische Hirnverletzung (Traumatic brain injury: TBI)
    • Endoprothese (Endoprosthesis e.g. total hip endoprostheses)
    • Muskelschwäche (Muscle weakness due to lack of mobility)
    • Muskelschwäche bei Kindern (Spinal muscular atrophy: SMA)
    • Arthrose (Degenerative joint disease of the lower limbs)

    Vorbereitung vor der Anwendung des Gehtrainingsroboters

    • Die Behandlung mit dem Gehtrainingsroboter dauert etwa 45 Minuten / Sitzung
    • Tragen Sie eng anliegende, bewegungsfreundliche Kleidung, die die Bewegung nicht behindert; sie sollte weder zu locker noch zu eng sein
    • Mitzubringende Kleidung für die Behandlung:  knöchelhohe Sportschuhe, lange Socken, lange Hosen
    • Ruhe sich vor der Behandlung mit dem Gehtrainingsroboter ausreichend aus
    • Es wird empfohlen, die Behandlung mit dem Gehtrainingsroboter frühestens 30 Minuten nach einer Mahlzeit durchzuführen, um Nebenwirkungen während der Behandlung, wie Völlegefühl, Übelkeit, Erbrechen usw., zu vermeiden, und während des Trainings darf nicht gegessen werden
    • Informieren Sie den Physiotherapeuten sofort bei Auffälligkeiten wie starker Müdigkeit, Übelkeit, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Schwindel, Harndrang oder Stuhldrang usw.

    Kontraindikationen für die Anwendung des Gehtrainingsroboters

    • Gewicht über 135 kg
    • kürzlich erfolgte Behandlung wegen Muskelkontrakturen
    • unzureichende Knochenstabilität
    • offene Wunden oder Verletzungen im Bereich der unteren Extremitäten oder der Hüfte
    • Erkrankungen des Kreislaufsystems
    • Herzrhythmusstörungen
    • schwere Wahrnehmungsstörungen, mangelnde Kooperation oder aktive Gegenwehr
    • Patienten, die über längere Zeit Gefäßinfusionen erhalten
    • Beatmungspatienten / Personen, die ein Beatmungsgerät verwenden
    • Personen mit stark ausgeprägten Deformitäten der Beine und der Wirbelsäule (abnormales Knochen- oder Knochenmarkwachstum)
    • schwere vaskuläre Erkrankungen der unteren Extremitäten
    • Patienten, die aufgrund von eitrigen Knocheninfektionen (Osteomyelitis), Brandwunden oder Infektionen oder nach Operationen an Hüfte, Knie oder Sprunggelenk nicht mobilisiert werden können

    Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung des Gehtrainingsroboters

    Mögliche Risiken der Behandlung, z. B. Abschürfungen, Rötungen oder Blutergüsse an den Stellen, an denen die Stützvorrichtung getragen wird

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an

    (+66) 2310 3000

    (+66) 2755 1238

    1719 (local mobile calls only)

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