Nach der Genesung von COVID-19 müssen viele Patienten mit Long-COVID-Symptomen und unterschiedlichen Anomalien konfrontiert werden, wobei Lungenschäden aufgrund von Long-COVID auftreten können. Die Beobachtung der auftretenden abnormen Symptome und die Rücksprache mit einem Arzt für eine Kontrolle helfen dabei, angemessen darauf zu reagieren.
Beobachten Sie abnormale Lungensymptome
- Müdigkeit
- Erschöpfung
- Schwäche
*** Selbst bei geringer körperlicher Anstrengung treten die oben genannten Symptome auf.
Lunge und LONG COVID
Bei COVID-19-Patienten, die schwere Lungenentzündungen hatten, bildet sich Narbengewebe, wodurch der Raum für den Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid in der Lunge abnimmt. Wenn dieser Platzverlust in der Lunge mehr als die Hälfte beträgt oder übersteigt, wird das Leben nach der COVID-Genesung beeinträchtigt, so dass schon das Treppensteigen zu einer Erschöpfung führt, die Pausen erforderlich macht, und tiefes Atmen notwendig wird.
Die Schwere der Lungensymptome bei Long-COVID hängt mit dem Verlauf der COVID-19-Erkrankung zusammen. Wenn das Virus die Lunge nicht schwer beschädigt hat, erholt sich das Lungengewebe relativ schnell. Aber wenn das Virus die Lunge schwer angreift und umfassend zerstört, kann Long-COVID zu einer anhaltenden und deutlichen Beeinträchtigung des Lebens führen. Selbst bei geringen körperlichen Anstrengungen kann Erschöpfung, Schwäche, Müdigkeit auftreten, und das Risiko von Infektionen steigt. Eine genaue ärztliche Kontrolle der Lungenfunktion ist wichtig, um festzustellen, ob die Symptome auf Long-COVID zurückzuführen sind.

Lungenschäden bei LONG COVID
Charakter der Lungenschäden bei Long-COVID-Patienten umfassen:
- Komplikationen durch Infektionen wie Pilz- oder bakterielle Infektionen während der schweren Phase von COVID-19 in den ersten 3 – 4 Wochen. Nach der Genesung können Restinfektionen in der Lunge vorhanden sein, die bis zu 3 – 6 Monate behandelt werden müssen.
- Schwere Schädigung des Lungengewebes durch Entzündungen, was zu Narbenbildung, verminderter Lungenfunktion und Atemproblemen führt. Dies erfordert medikamentöse Behandlung und Physiotherapie, deren Dauer von der Schwere abhängt.
- Lungenembolie
- Anomalien des Herz-Kreislauf-Systems
Nach der Genesung von COVID-19 benötigt die Lunge Zeit zur Erholung, bis sie wieder annähernd normal funktioniert. Die Erholungszeit variiert je nach Symptome und Schweregrad der Erkrankung. Es ist wichtig, abnorme Symptome nach der Erkrankung zu beobachten und regelmäßig ärztliche Kontrollen durchzuführen, denn selbst milde COVID-19-Symptome können zu langanhaltendem und chronischem Long-COVID führen, das die Lungenfunktion beeinträchtigt.






