Fast alle Thailänder über 45 Jahre stellen fest, dass sie an einer zervikalen Spondylose leiden. Deshalb ist es wichtig, dass thailändische Bürger das Wissen und Verständnis über diese Krankheit haben, um sie rechtzeitig zu erkennen.
Symptome der zervikalen Spondylose
Personen mit zervikaler Spondylose haben anfänglich Symptome wie unruhigen Schlaf. Manchmal können sie nicht auf der Seite schlafen, da es zu Schmerzen und Beschwerden kommt. Ein weiteres wichtiges Anzeichen ist die Notwendigkeit, immer dickere Kissen zu verwenden, was oft unerwähnt bleibt. Später können Taubheit oder Schwäche in den Händen und Armen auftreten. Bei manchen Patienten gibt es Schwierigkeiten beim Drehen des Kopfes, was, wenn es unbehandelt bleibt, zu Behinderungen führen kann.
Mit dem Alter verschleißen die Halswirbel, und es kann zu Knochenauswüchsen kommen. Wenn diese Wucherungen stark auf Nerven und Rückenmark drücken, kann es zu Schmerzen, Taubheit in Armen und Händen sowie zu Muskelschwäche kommen. Betroffene haben Schwierigkeiten, ihre Arme und Hände zu benutzen, haben Schwierigkeiten beim Gehen und können ihre Blase und ihren Darm nicht kontrollieren.
Diagnose
Um die Position der Abnormalitäten im Halsbereich zu bestimmen, sollten Sie eine körperliche Untersuchung durchführen lassen. Wenn nötig, sollte ein MRT-Scan durchgeführt werden. Wenn die Abnormalität nicht schwerwiegend ist, kann sie mit Medikamenten und Physiotherapie zur Stärkung der Nackenmuskulatur behandelt werden. In manchen Fällen kann der Arzt empfehlen, ein Medikament in den betroffenen Nervenbereich zu injizieren. Bei schwerer Spondylose mit Schwäche in Händen oder Armen und Gehschwierigkeiten sowie Inkontinenz muss eine Operation in Erwägung gezogen werden.
Behandlung der zervikalen Spondylose
Zur Behandlung der zervikalen Spondylose empfehlen Physiotherapeuten meist spezielle Übungen, die helfen können, die Probleme der Patienten angemessen zu lösen. Wenn sich der Zustand nicht verbessert, ist eine Operation eine weitere Option zur Heilung der Krankheit. Dank fortschrittlicher Technologien sind heutige Operationen effizienter:
- Heutige Operationen nutzen minimal-invasive Techniken, die Nebenwirkungen reduzieren.
- Verwendete Materialien sind effizient. Früher mussten Knochentransplantate vom Becken verwendet werden, aber heute gibt es Ersatzmaterialien, die Schmerzen im Becken vermeiden.
- Medizinische Ausrüstung wie das O-ARM ermöglicht effiziente Operationen. Sie bietet Röntgenbilder in 3D aus verschiedenen Winkeln, was die Genauigkeit erhöht und Strahlenexposition verringert.
- Intraoperative Überwachungssysteme werden eingesetzt, um die Nervensignalübertragung während der Operation zu kontrollieren und die Sicherheit zu erhöhen.
Es ist ratsam, einen spezialisierten Wirbelsäulenmediziner zu konsultieren, da moderne Therapien vielfältig sind. Die meisten Behandlungen kombinieren Medikamente mit Physiotherapie, was die Symptome verbessert und die Notwendigkeit einer Operation verringert. Patienten, die Gewissheit über ihren Gesundheitszustand erhalten möchten, sollten eine Untersuchung in Erwägung ziehen, um festzustellen, ob sie an zervikaler Spondylose leiden.
Für weitere Informationen
Tel. 0 2310 3000 oder Tel. 1719
Email: [email protected]




