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    Fettlebererkrankung (Fettleber) (Fatty Liver Disease) – die stille Gefahr ohne Symptome: Ursachen, Risikogruppen, Symptome und Behandlung

    11 Minuten zum Lesen
    Informationen von
    Bangkok Hospital Headquarter
    Aktualisiert am: 16 ก.ค. 2026
    Fettlebererkrankung (Fettleber) (Fatty Liver Disease) – die stille Gefahr ohne Symptome: Ursachen, Risikogruppen, Symptome und Behandlung
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    Bangkok Hospital Headquarter
    Aktualisiert am: 16 Juli 2026

    Die Leber ist ein für den Körper äußerst wichtiges Organ und erfüllt vielfältige Aufgaben – von der Entgiftung über die Produktion von Galle bis hin zur Speicherung von Energie. Heutzutage steigt jedoch durch den Lebensstil das Risiko, an Lebererkrankungen zu erkranken, insbesondere an der Fettlebererkrankung (Fettleber) (Fatty Liver Disease/ Metabolic dysfunction-Associated Steatotic Liver Disease/ MASLD). Sie gilt als besorgniserregende „stille Gefahr“, da sie im Frühstadium meist keine Symptome zeigt. Bleibt sie ohne Verhaltensänderung unbehandelt, kann dies zu schwerwiegenderen Gesundheitsproblemen führen, z. B. Leberentzündung, Leberzirrhose und einem erhöhten Risiko für Leberkrebs. Dieser Artikel hilft dabei, Ursachen, Risikogruppen, Symptome und geeignete Maßnahmen zur Lebergesundheit zu verstehen.

     

    Was ist die Fettlebererkrankung (Fettleber)?

    Die Fettlebererkrankung (Fettleber) (Fatty Liver Disease) – vielen bekannt unter den Bezeichnungen „Fettleber“ oder „Fett an der Leber“ – ist ein Zustand, bei dem sich Fett, überwiegend in Form von Triglyceriden (Triglyceride), in den Leberzellen stärker als normal ansammelt. Es handelt sich nicht nur um Fett, das an der Oberfläche der Leber haftet oder sie von außen umgibt.

    Normalerweise fungiert die Leber als Speicher und Verwalter der Energie des Körpers. Nimmt der Körper jedoch mehr Energie auf – insbesondere Zucker und Fett – als er benötigt, wandelt die Leber diese überschüssige Energie in Fett um und speichert sie in den Leberzellen. Kommt es über längere Zeit zu einer kontinuierlichen Anreicherung, entsteht eine Fettleber. Langfristig kann dies zu Leberentzündung, Leberfibrose, Leberzirrhose und einem erhöhten Risiko für Leberkrebs führen.

    Wodurch entsteht die Fettlebererkrankung (Fettleber) und wer ist gefährdet?

    Ursachen der Fettleber

    Heutzutage lässt sich die Fettlebererkrankung (Fettleber) nach Ursachen in 2 Gruppen einteilen: die mit metabolischen Funktionsstörungen assoziierte Fettlebererkrankung und die alkoholbedingte Lebererkrankung.

    Fettlebererkrankung (Fettleber) im Zusammenhang mit metabolischer Funktionsstörung (Metabolic dysfunction-Associated Steatotic Liver Disease/ MASLD)

    Dies ist derzeit die häufigste Ursache der Fettlebererkrankung (Fettleber). Sie entsteht durch Störungen des Energie-/Stoffwechsel-Systems des Körpers in Kombination mit dem Lebensstil, wodurch sich Fett in den Leberzellen ansammelt – auch ohne Alkoholkonsum oder bei nur geringem Konsum. Wichtige Risikofaktoren sind:

    • Adipositas bzw. Übergewicht, insbesondere bei einem Body-Mass-Index (BMI) ≥23 kg/m² und/oder abdominaler Adipositas: Taillenumfang ≥90 cm bei Männern oder ≥80 cm bei Frauen
    • Diabetes mellitus Typ 2 oder Insulinresistenz
    • Dyslipidämie (erhöhte Blutfette) 
    • Hypertonie (Bluthochdruck)
    • Ernährungsgewohnheiten mit viel Fett, raffinierten Kohlenhydraten und zuckerreichen Getränken
    • Zu wenig körperliche Aktivität

    Personen mit diesen Risikofaktoren gehören häufig zum metabolischen Syndrom (Metabolic Syndrome), das das Risiko und die Wahrscheinlichkeit für eine Fettlebererkrankung sowie für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.

    Eine Fettlebererkrankung kann jedoch auch bei Patientinnen und Patienten mit normalem Körpergewicht auftreten (Lean MASLD), insbesondere bei Fettansammlung im Bauchraum oder Insulinresistenz.

    Fettlebererkrankung (Fettleber) im Zusammenhang mit Alkohol (Alcoholic Liver Disease)

    Ein hoher, über längere Zeit fortgesetzter Konsum alkoholischer Getränke führt zu Fettansammlung in den Leberzellen und kann eine alkoholbedingte Lebererkrankung verursachen. 

    Zusätzlich können manche Personen sowohl eine metabolische Störung als auch einen für die Leber schädlichen Alkoholkonsum haben. Diese Gruppe hat ein höheres Risiko für Leberentzündung, Leberfibrose und Leberzirrhose als bei nur einem einzelnen Risikofaktor.

    Unabhängig von der Ursache kann eine anhaltende Fettansammlung in den Leberzellen langfristig zu Leberentzündung, Leberfibrose, Leberzirrhose und einem erhöhten Risiko für Leberkrebs führen.

    Schweregrade der Fettlebererkrankung (Fettleber) 

    Die Fettlebererkrankung verläuft meist schleichend. Die Schwere nimmt zu, wenn sich Fettansammlung und Entzündung in der Leber fortsetzen. Sie lässt sich in 4 Stadien einteilen:

    • Stadium 1 Fettleber (Simple Steatosis) Fett ist im Lebergewebe eingelagert, jedoch ohne Entzündung oder Fibrose. Die meisten Betroffenen haben keine Symptome und der Befund wird häufig zufällig bei Vorsorgeuntersuchungen entdeckt, z. B. durch Ultraschall des Abdomens.
    • Stadium 2 Fettleber mit Entzündung (Steatohepatitis) Wenn sich Fett über längere Zeit in den Leberzellen ansammelt, kann es zu einer Entzündung der Leberzellen kommen. Einige Betroffene haben keine Beschwerden; im Blut finden sich erhöhte Leberwerte (AST, ALT) über dem Normalbereich. Manche haben Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder ein Druck-/Völlegefühl im rechten Oberbauch.
    • Stadium 3 Leberfibrose (Liver fibrosis) Eine länger andauernde Entzündung führt zur Einlagerung von Bindegewebe (Fibrose) in der Leber. Einige Betroffene haben keine eindeutigen Symptome, jedoch besteht ein Risiko für das Fortschreiten zur Leberzirrhose. Eine Leberfibrose kann durch Messung der Lebersteifigkeit festgestellt werden, z. B. mittels FibroScan (Transient Elastography) 
    • Stadium 4 Leberzirrhose (Liver cirrhosis) Dies ist ein fortgeschrittener Fibrosegrad. Eine frühe Zirrhose kann ohne Symptome verlaufen und im Ultraschall des Abdomens entdeckt werden. Bei Fortschreiten zur dekompensierten Zirrhose können Komplikationen auftreten, z. B. Aszites, Gelbsucht, Ösophagusvarizen, Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt und ein erhöhtes Risiko für Leberkrebs.

    Welche Symptome hat die Fettlebererkrankung (Fettleber)? Kann man sie selbst bemerken?

    Symptome der Fettleber

    Im Frühstadium zeigt die Fettlebererkrankung (Fettleber) meist keine klaren abnormalen Symptome. Viele Betroffene wissen daher nicht, dass sie erkrankt sind, und der Befund wird häufig zufällig bei jährlichen Gesundheitschecks entdeckt, z. B. durch erhöhte Leberwerte oder eine Fettleber im Ultraschall des Abdomens.

    Wenn die Erkrankung jedoch bis zur Leberentzündung oder Leberfibrose fortschreitet, können Warnzeichen auftreten, wie:

    • Abgeschlagenheit, ungewöhnlich schnelle Ermüdung
    • Appetitlosigkeit oder gelegentliche Übelkeit
    • Druckgefühl, Völlegefühl oder Beschwerden im rechten Rippenbogenbereich
    • Ungewollter Gewichtsverlust
    • Erhöhte Leberwerte bzw. Leberenzyme (AST, ALT) in der Blutuntersuchung

    Wenn die Erkrankung bis zur Leberzirrhose oder zu Komplikationen fortschreitet, können stärkere Symptome auftreten, z. B.:

    • Gelbfärbung von Haut und Augen (Ikterus) 
    • Geschwollene Beine, zunehmender Bauchumfang durch Flüssigkeit im Bauchraum (Aszites)

    Da die Fettlebererkrankung (Fettleber) im Frühstadium oft symptomlos ist, sind regelmäßige Gesundheitschecks – insbesondere bei Adipositas, Diabetes, erhöhten Blutfetten oder abdominaler Adipositas – die beste Methode, die Erkrankung frühzeitig zu erkennen und ein Fortschreiten zur Leberzirrhose in der Zukunft zu verhindern.

    Vorgehen zur Diagnostik der Fettlebererkrankung

    Da die Fettlebererkrankung (Fettleber) im Frühstadium häufig keine Symptome verursacht, ist die Diagnostik wichtig, um die Erkrankung zu erkennen und den Schweregrad zu beurteilen. Ärztinnen und Ärzte können dabei folgende Untersuchungen in Betracht ziehen:

    • Blutuntersuchung zur Bestimmung der Leberwerte AST und ALT sowie zur Beurteilung begleitender Erkrankungen im Zusammenhang mit metabolischen Störungen, z. B. Blutzucker und Blutfette
    • Ultraschall des Oberbauchs (Ultrasound upper abdomen) als grundlegende Screeninguntersuchung zur Beurteilung der Fettansammlung in der Leber
    • FibroScan zur Messung der Lebersteifigkeit zur Einschätzung des Fibrosegrades; zudem kann die Menge des in der Leber gespeicherten Fetts in derselben Untersuchung beurteilt werden
    • MRT-Untersuchung (MRI) insbesondere mittels MRI-PDFF, die die Fettmenge in der Leber präzise quantifizieren kann und auch andere Auffälligkeiten im Lebergewebe beurteilt
    • Leberbiopsie (Liver biopsy) ist in der Regel bei den meisten Patientinnen und Patienten nicht notwendig. In bestimmten Fällen kann jedoch eine Biopsie zur Bestätigung einer Entzündung, zur Bestimmung des Fibrosegrades oder zur Abgrenzung anderer ähnlicher Lebererkrankungen erwogen werden
    • Heutzutage können Blutuntersuchungen in Kombination mit Ultraschall und FibroScan® bei den meisten Patientinnen und Patienten die Diagnose und die Schweregradbeurteilung der Fettlebererkrankung ermöglichen, ohne dass eine Leberbiopsie erforderlich ist

    Behandlung der Fettlebererkrankung (Fettleber)

    Behandlung der Fettleber

    Die Behandlung der Fettlebererkrankung (Fettleber) richtet sich nach Ursache und Schweregrad. Zentrale Ziele sind die Reduktion der Fettansammlung in der Leber, die Verringerung von Entzündung und die Vorbeugung von Fibrose oder Zirrhose in der Zukunft. Der wichtigste Baustein bleibt die Lebensstiländerung; in manchen Fällen kann die Ärztin/der Arzt zusätzlich eine medikamentöse Behandlung erwägen.

    Lebensstiländerungen

    • Gewichtsreduktion in angemessenem Maß Eine Gewichtsabnahme von etwa 7–10% des Ausgangsgewichts kann die Fettmenge in der Leber und die Entzündung reduzieren. Die Gewichtsabnahme sollte schrittweise erfolgen, gemäß den Empfehlungen der Ärztin/des Arztes oder einer Ernährungsfachkraft.
    • Ernährungsumstellung Reduzieren Sie Lebensmittel mit hohem Gehalt an gesättigten Fetten, frittierte Speisen, verarbeitete Lebensmittel sowie raffinierte Stärkeprodukte und zuckerreiche Getränke. Empfohlen wird, mehr Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und hochwertige Proteinquellen zu konsumieren.
    • Regelmäßige körperliche Aktivität Empfohlen werden Ausdauertraining und Kraft-/Widerstandstraining von mindestens 150 Minuten pro Woche.
    • Alkoholkonsum vermeiden oder einschränken

    Medikamentöse Behandlung und Behandlung von Begleiterkrankungen

    Bei einigen Patientinnen und Patienten kann die Ärztin/der Arzt zusätzliche Behandlungen erwägen, insbesondere bei gleichzeitiger Leberentzündung und Leberfibrose, sowie die Kontrolle von Grunderkrankungen, die Risikofaktoren darstellen, wie Diabetes, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck, Adipositas und abdominale Adipositas. Dazu können blutzuckersenkende Medikamente bei Diabetes, Blutdruckmedikamente oder lipidsenkende Medikamente gehören, um weitere Leberschäden zu verhindern.

    Eine angemessene Kontrolle dieser Begleiterkrankungen hilft, das Risiko für Krankheitsprogression und Langzeitkomplikationen zu senken.

    Wie lässt sich Fettansammlung in der Leber verhindern

    Die Fettlebererkrankung (Fettleber) kann durch eine konsequente Gesundheitsvorsorge verhindert werden wie folgt:

    • Das Körpergewicht im angemessenen Bereich halten und abdominale Adipositas vermeiden
    • Gesunde Ernährung: weniger Süßes, Fettiges und verarbeitete Lebensmittel; Fokus auf Gemüse, Obst und Vollkornprodukte 
    • Regelmäßig sportlich aktiv sein, mindestens 150 Minuten pro Woche
    • Übermäßigen Alkoholkonsum vermeiden
    • Grunderkrankungen kontrollieren, z. B. Diabetes, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck
    • Regelmäßige Gesundheitschecks – insbesondere bei Übergewicht, abdominaler Adipositas oder metabolischen Risikofaktoren
    • Die Einnahme von Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln oder pflanzlichen Präparaten ohne ärztliche Empfehlung vermeiden 

    Zentrum für Magen-Darm- und Lebererkrankungen, Bangkok Hospital – bereit, sich um alle Lebergesundheitsprobleme zu kümmern

    Das Zentrum für Magen-Darm- und Lebererkrankungen, Bangkok Hospital bietet eine umfassende Versorgung bei Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts und der Leber. Zum Einsatz kommen fortschrittliche endoskopische Technologien wie ERCP, EUS und DBE, die Diagnostik und Behandlung ohne große Operationen ermöglichen. Die Versorgung erfolgt durch ein Team spezialisierter Ärztinnen und Ärzte mit moderner Medizintechnik und integrierter Betreuung unter der Beurteilung von Fachleuten der jeweiligen Disziplinen. Zudem werden strukturierte Empfehlungen zur Selbstfürsorge und zur Vorbereitung vor–nach Untersuchungen gegeben, um Risiken zu senken und eine angemessene Erholung in jedem Schritt zu fördern.

    Zusammenfassung

    Die Fettlebererkrankung tritt heute häufiger auf und hängt oft mit Adipositas, Diabetes, erhöhten Blutfetten sowie Ess- und Lebensgewohnheiten ohne ausreichende Balance zusammen. Obwohl die meisten Betroffenen im Frühstadium keine Symptome haben, kann eine fehlende Behandlung zu Leberentzündung, Leberfibrose, Leberzirrhose und einem erhöhten Risiko für Leberkrebs führen. Regelmäßige Gesundheitschecks, insbesondere bei metabolischen Risikofaktoren, ermöglichen ein Erkennen im Frühstadium. Das Kernelement der Behandlung und Vorbeugung ist die Lebensstiländerung: Ernährungsumstellung, Bewegung, Gewichtskontrolle und eine angemessene Kontrolle begleitender Erkrankungen. Dies ist der Schlüssel, um das Risiko schwerer Lebererkrankungen in der Zukunft zu senken.

    • Ärztinnen/Ärzte finden: https://www.bangkokhospital.com/th/bangkok/doctor 
    • Termin vereinbaren: https://www.bangkokhospital.com/th/bangkok/appointment/step1 
    • Kontakt: https://www.bangkokhospital.com/th/bangkok/contact 

    Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Fettlebererkrankung (Fettleber)

    1. Kann die Fettlebererkrankung (Fettleber) vollständig geheilt werden?

    Bei den meisten Patientinnen und Patienten im Frühstadium kann sich die Fettlebererkrankung wieder normalisieren, wenn die Fettmenge in der Leber reduziert und Risikofaktoren wirksam kontrolliert werden – insbesondere durch Gewichtsreduktion, geeignete Ernährung und regelmäßige Bewegung. Wenn die Erkrankung jedoch bereits bis zur Leberzirrhose fortgeschritten ist, kann sie sich möglicherweise nicht vollständig zurückbilden.

    2. Haben schlanke oder normalgewichtige Menschen ein Risiko für eine Fettlebererkrankung (Fettleber)?

    Ja, das ist möglich, insbesondere bei Fettansammlung im Bauchraum, Insulinresistenz, Diabetes oder erhöhten Blutfetten. Dieser Zustand wird als Lean MASLD bezeichnet und kommt bei Asiaten relativ häufig vor.

    3. Können Nahrungsergänzungsmittel oder leberstärkende Kräuter eine Fettlebererkrankung (Fettleber) behandeln?

    Derzeit gibt es keine Nahrungsergänzungsmittel oder pflanzlichen Präparate, die als direkte Behandlung der Fettlebererkrankung (Fettleber) anerkannt sind. Die Anwendung ohne ärztliche Empfehlung kann wirkungslos sein und in einigen Fällen die Leber schädigen. 

    4. Welche Art von Bewegung ist bei einer Fettlebererkrankung (Fettleber) empfehlenswert?

    Geeignet sind sowohl Ausdauertraining wie z. B. zügiges Gehen, lockeres Joggen, Radfahren oder Schwimmen als auch Kraft-/Widerstandstraining wie z. B. Krafttraining. Es wird empfohlen, mindestens 150 Minuten pro Woche zu trainieren.

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an

    Zentrum für Magen-Darm- und Lebererkrankungen

    Bangkok Hospital Gebäude D, 2. Stock

    Täglich von 7 bis 15 Uhr

    (+66) 2310 3000

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