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    Brustkrebs: Früherkennung führt zu früherer Behandlung und erhöht die Überlebenschancen.

    3 Minuten zum Lesen
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    Dr. Saranya Ngamrassamiwong

    Bangkok Cancer Hospital

    Aktualisiert am: 15 Jan. 2026
    Dr. Saranya Ngamrassamiwong
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    Brustkrebs: Früherkennung führt zu früherer Behandlung und erhöht die Überlebenschancen.
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    Aktualisiert am: 15 Jan. 2026

    Brustkrebs ist der häufigste Krebs bei thailändischen Frauen und nimmt kontinuierlich zu. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Brustuntersuchung ein wichtiger Bestandteil ist, den man nicht vernachlässigen sollte, denn wird Krebs frühzeitig erkannt und behandelt, erhöht sich die Überlebenschance. 

    Laut dem National Cancer Institute, Department of Medical Services, Ministry of Public Health, ist Brustkrebs der häufigste Krebs bei thailändischen Frauen. In Thailand erkranken täglich 49 Frauen an Brustkrebs und 13 Patienten sterben täglich an Brustkrebs.

    Wer sollte sich auf Brustkrebs untersuchen lassen?…Auch bei Symptomfreiheit

    Jeder hat ein gewisses Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, bei Frauen ist dieses Risiko höher als bei Männern. Daher wird Frauen empfohlen, ab dem Alter von 40 Jahren mit einer jährlichen Mammografie zur Brustkrebsvorsorge zu beginnen, auch wenn keine Symptome vorliegen. 

    Da Thailänder dichteres Brustgewebe als Europäer oder Amerikaner haben und weiße Tumoren auf der Mammografie möglicherweise vom weißen Brustgewebe verdeckt werden, wird empfohlen, die Mammografie mit einem Brustultraschall zu kombinieren, um die Genauigkeit bei der Erkennung von frühen Krebsstadien zu erhöhen.

    Einige Frauen haben ein höheres Risiko für Brustkrebs. In diesen Fällen wird empfohlen, die Vorsorgeuntersuchungen früher zu beginnen und angemessene Methoden zu wählen.


    Brustkrebsuntersuchung vor Auftreten von Symptomen

    • Allgemeine Bevölkerung
      • Jährliche Mammografie, bei dichtem Brustgewebe zusätzlich Ultraschalluntersuchung der Brust. Beginn mit 40 Jahren.
    • Personen mit höherem Risiko
      • Jährliche Mammografie ab 30 Jahren, bei dichtem Brustgewebe zusätzlich Ultraschalluntersuchung der Brust.
      • Jährliche Magnetresonanztomografie (MRI) der Brust ab dem Alter von 25 Jahren. Wenn dies nicht möglich ist, sollte eine Mammografie mit Kontrastmittel oder ein Brustultraschall in Betracht gezogen werden.

    Die Brustkrebsvorsorge variiert je nach individuellem Risiko und sollte den Empfehlungen eines Facharztes folgen.


    Brustkrebs: Früherkennung und Behandlung erhöhen Überlebenschancen

    Wie erkennen wir, ob wir ein hohes Risiko haben?

    National Comprehensive Cancer Network® (NCCN®), ein international anerkanntes Krebsnetzwerk, empfiehlt, das Risiko für Brustkrebs ab einem Alter von 25 Jahren zu bewerten. Es gibt zahlreiche medizinische Programme und Bewertungsmodelle, wobei das Gail Model häufig verwendet wird, um das Brustkrebsrisiko innerhalb der nächsten 5 Jahre und bis zu einem Alter von 90 Jahren zu berechnen. Diese Bewertungen berücksichtigen persönliche und familiäre Anamnesen, um die Risikozahlen verständlicher zu machen.


    Zusätzlich gibt es noch andere Faktoren, die das Brustkrebsrisiko erhöhen, und diese können wie folgt zusammengefasst werden:

    Wer hat ein hohes Risiko für Brustkrebs?

    • Personen mit familiärer Vorbelastung für Brustkrebs, Eierstockkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder andere verwandte Krebserkrankungen, wie z.B. BRCAGen-Mutation.
    • Personen mit einer Vorgeschichte von abnormalem Brustgewebe basierend auf Biopsien oder Brustoperationen.
    • Personen, die im Alter von 10 – 30 Jahren Strahlentherapie im Brustbereich erhalten haben.
    • Personen mit einem Risiko von mehr als 20% lebenslänglichem Brustkrebsrisiko.
    • Personen mit einem Risiko, innerhalb von 5 Jahren an invasivem Brustkrebs (Invasive Breast Cancer) zu erkranken, basierend auf dem Gail-Model, das höher als üblich ist.

     Indem man sein eigenes Brustkrebsrisiko kennt, können entsprechende Vorsorgemaßnahmen rechtzeitig getroffen werden.


    Können Männer oder Personen anderer Geschlechtsidentitäten an Brustkrebs erkranken?

    Jeder kann an Brustkrebs erkranken. Männer machen etwa 1 von 100 Brustkrebserkrankungen aus. Sie sollten auf Veränderungen oder Unregelmäßigkeiten achten. Eine vorsorgliche Untersuchung ohne Symptome wird nicht empfohlen, aber bei Verdacht sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.

    Transgender-Frauen und -Männer haben ebenfalls ein Risiko für Brustkrebs, abhängig von ihrer medizinischen Vorgeschichte. Eine ärztliche Konsultation ist ratsam, um zu ermitteln, ob und wann eine Untersuchung sinnvoll ist.


    Früherkennung erhöht die Überlebenschancen

    Die Brustkrebsbehandlung ist am effektivsten, wenn der Krebs erkannt wird, bevor Symptome auftreten. Die Behandlung von Brustkrebs im Frühstadium hat eine Heilungsrate von bis zu 95% . Ärzte empfehlen daher regelmäßige Mammografien zur Vorsorge, auch bei Symptomfreiheit, da jeder ein Risiko für Brustkrebs hat.

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    Dr. Saranya Ngamrassamiwong

    Diagnostic Radiology

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