„Schlaflosigkeit“ ist ein Zustand, der die Gesundheit von Menschen beeinträchtigt und sich sowohl auf das Lernen, die Arbeit als auch die Lebensqualität auswirkt. Schlaflosigkeit kann aus vielen Gründen entstehen. Viele Menschen, die neben Schlaflosigkeit auch unter Schnarchen und obstruktiver Schlafapnoe leiden, was äußerst gefährlich ist.
Zunehmend treten Schlafstörungen wie Schnarchen, Schlaflosigkeit oder ungewöhnliche Bewegungen im Schlaf auf und erlangen breite Aufmerksamkeit. Diese Probleme sollten von einem spezialisierten Arzt korrekt diagnostiziert werden, um versteckte Krankheiten zu entdecken.
Ein Beispiel hierfür ist die obstruktive Schlafapnoe (Obstructive Sleep Apnea: OSA), die das Risiko für verschiedene Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes, Schlaganfall oder Herzinfarkt erhöhen kann.
Verschiedene Schlafstörungen (Sleep Disorders)
Faktoren, die den Schlaf beeinflussen
- Schlafdauer (Duration)
Im Allgemeinen hängt die angemessene Schlafdauer nicht nur vom Alter ab, sondern unterscheidet sich auch individuell. Generell benötigen Kinder mehr Schlaf als Erwachsene.
- Schlafqualität (Quality)
Wenn man nicht tief genug schläft, fühlt man sich beim Aufwachen am Morgen meist nicht erfrischt (Unrested Sleep). Das Gedächtnis könnte nicht optimal arbeiten, was dazu führt, dass neu Gelerntes schlecht erinnert wird.
- Schlaf- und Wachzeit (Sleep – Wake Time)
Manche Menschen, die ihre Schlafenszeit oft ändern, zum Beispiel spät ins Bett gehen und an Wochenenden lange schlafen, haben oft Schlafprobleme zu Beginn der Arbeitswoche.
Insbesondere montags, da man sich darauf einstellen muss, früher aufzustehen, was während der Arbeitszeit zu Tagesmüdigkeit führen kann.
Und wenn man an diesem Tag sehr müde ist und ein Nickerchen am Nachmittag macht, kann dies dazu führen, dass man in der Nacht schlecht schläft.



