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    Auswirkungen von Schlafentzug

    3 Minuten zum Lesen
    Informationen von
    Bangkok International Hospital (Brain x Bone)
    Aktualisiert am: 24 Dez. 2025
    Auswirkungen von Schlafentzug
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    Bangkok International Hospital (Brain x Bone)
    Aktualisiert am: 24 Dez. 2025

    Es wurde uns lange gelehrt, dass man mindestens 8 Stunden pro Nacht schlafen muss, damit der Körper sich regenerieren kann. Aktuelle Informationen zeigen jedoch, dass die meisten Menschen möglicherweise nicht die vollen 8 Stunden schlafen müssen, solange die Schlafqualität ausreichend ist.


    Beobachten Sie sich selbst, ob Sie ausreichend schlafen

    1. Wenn Sie morgens aufwachen, fühlen Sie sich noch nicht erfrischt und möchten weiterschlafen.
    2. Tagsüber leiden Sie immer wieder unter Schläfrigkeit.
    3. Wenn Sie die Gelegenheit haben, tagsüber zu schlafen, könnten Sie innerhalb von 5 Minuten einschlafen.

    Unzureichender Schlaf hat sicherlich Auswirkungen auf den Körper. Wenn man nur einen Tag zu wenig schläft, sind die Auswirkungen möglicherweise nicht allzu schwerwiegend, man fühlt sich höchstens tagsüber etwas schläfrig. Aber wenn man in der darauffolgenden Nacht wieder ausreichend schläft, wird sich der Körper erholen und am nächsten Tag wieder frisch sein. Bei anhaltendem Schlafentzug werden die Auswirkungen jedoch offensichtlicher.


    Auswirkungen von Schlafentzug auf Körper und Stimmung

    • Körperliche Erschöpfung
      Weil keine Energie für den nächsten Tag gespeichert wird. Es wird gesagt, dass, wenn der Körper 100 % Energie hat, nur 70 % tatsächlich genutzt und die restlichen 30 % als Reserve für Krankheit oder Notfallsituationen, einschließlich Schlafentzug, verwendet werden. Kurzfristiger Schlafentzug macht daher nicht viel aus, aber bei längerem Entzug wird die Reserve knapp und es zeigen sich deutliche Beschwerden.
    • Risiko von Übergewicht
      Aufgrund von Störungen im Zuckerstoffwechsel im Blut, was zu einem Mangel an Blutzucker führt und erhöhten Appetit verursacht. Die Symptome ähneln Typ-2-Diabetes (Diabetes Typ 2). Langer Schlafentzug steigert den Energieverbrauch des Körpers und verursacht dadurch mehr Appetit. Studien zeigen, dass Gewichtszunahme durch Schlaflosigkeit häufiger bei jüngeren oder mittleren Altersgruppen auftritt als bei älteren Menschen. Andere Faktoren, wie spätabendliches Fernsehen, können ebenfalls zusätzlichen Essens- oder Snackbedarf auslösen und somit zur Gewichtszunahme beitragen.
    • Beeinträchtigte körperliche Entwicklung, besonders bei Kindern
      Da Wachstumshormone weniger produziert und das Immunsystem gestört werden, wodurch die Anfälligkeit für Krankheiten erhöht wird, was in extremen Fällen sogar zum Tod durch Schlafentzug führen kann.

    Chronischer Schlafentzug beeinträchtigt die Gehirnfunktion

    • Verursacht Gehirngefäßverengungen
      Medizinische Studien berichten, dass bei einigen Menschen mit Kopfschmerzen und schlechtem Gedächtnis bei einer Hirnuntersuchung eine Verengung der Gehirngefäße festgestellt wurde. Eine rückblickende Analyse zeigte, dass viele dieser Menschen auch an Schlafmangel litten. Nachdem diese Patienten ihren Schlaf erhöht hatten, verbesserten sich die Blutgefäßverengungen.
    • Verlangsamt den Lernprozess
      Schlafentzug beeinträchtigt verschiedene Gehirnfunktionen, zum Beispiel die des präfrontalen Cortex, was verbales Lernen erschwert. Auch der Temporallappen beeinflusst das Sprachverständnis negativ.
    • Verursacht kurze Schlafanfälle, bekannt als „Mikroschlaf“ oder „Sekundenschlaf“
      Diese entstehen, wenn der Thalamus im Gehirn von Menschen mit Schlafmangel vorübergehend stoppt, für Sekunden oder bis zu einer halben Minute. Dies führt zu einem kurzen Einnicken, eingeschränktem Bewusstsein oder verzögerter Wahrnehmung, was gefährlich ist, wenn es während des Fahrens oder bei anderen schnell- oder genauigkeitsabhängigen Tätigkeiten auftritt.
    • Verursacht psychische Symptome
      Schwerer Schlafentzug kann psychische Störungen (Psychosen) hervorrufen, wie Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Paranoia oder Symptome, die bipolaren Störungen ähneln. Zudem kann dies zu Reizbarkeit oder erhöhter emotionaler Empfindlichkeit führen, abhängig von der Schwere des Schlafentzugs.


    Der effektivste Weg, Schlafentzug zu behandeln, ist ausreichend Schlaf. Gegebenenfalls sollte man bereits vor einem anstehenden Schlafdefizit mehr schlafen und anschließenden Schlafentzug mit genügend Schlaf ausgleichen, um ohne komplizierte Behandlungen zu einer normalen Verfassung zurückzukehren.

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    Achtung!! Schlafstörungen können Ihr Leben verändern
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