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    Abnormaler Schlaf & Epilepsie: Überprüfen Sie, bevor Sie ein Demenzrisiko eingehen.

    3 Minuten zum Lesen
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    Lt.gen. Dr. Yotin Chinvarun

    Bangkok International Hospital (Brain x Bone)

    Aktualisiert am: 20 Dez. 2025
    Lt.gen. Dr. Yotin Chinvarun
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    Abnormaler Schlaf & Epilepsie: Überprüfen Sie, bevor Sie ein Demenzrisiko eingehen.
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    Bangkok International Hospital (Brain x Bone)
    Aktualisiert am: 20 Dez. 2025

    Oft ignorieren viele Menschen körperliche Anomalien wie Schnarchen, Atemstillstand im Schlaf, übermäßige Schläfrigkeit und Epilepsie, bis sie zu Demenz und Gedächtnisverlust führen, obwohl Ihr Körper häufig Warnsignale sendet.


    Schnarchen

    Schnarchen bei unruhigem Schlaf, Atemstillstand im Schlaf, übermäßige Schläfrigkeit und Epilepsie sollten nicht ignoriert werden, da sie ein erhebliches Risiko für ernsthafte Gesundheitsprobleme darstellen können. Daten zeigen, dass jährlich 400 bis 500 Patienten wegen unruhigem Schlaf, Schnarchen und abnormalem Atmen im Schlaf ärztlichen Rat suchen, hauptsächlich zwischen 35 und älteren Menschen. Schnarchen ist dabei am häufigsten und tritt bei Männern häufiger auf als bei Frauen. Die Ursachen sind oft Übergewicht, Genetik, Lebensstilfaktoren wie Rauchen und Alkohol, was zu schlaffen Nackenmuskeln führt, kombiniert mit Gesichtsstruktur und kurzem Hals, was die oberen Atemwege verengt. Im Tiefschlaf erschlaffen die Nackenmuskeln, die Luftröhre kollabiert, wodurch das Gehirn nicht genügend Sauerstoff erhält. Patienten erleben Schlafunterbrechungen und haben ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Diabetes und Gehirnerkrankungen, die das Gedächtnis beeinträchtigen.

    Zur Behandlung des Schnarchens wird ein CPAP-Gerät eingesetzt, das die oberen Atemwege öffnet und den Atemstillstand im Schlaf reduziert. Menschen, die dies noch nie benutzt haben, könnten sich zunächst unwohl fühlen und müssen den Einsatz üben. Bei Schlaflosigkeit, Beinbewegungsstörungen oder Narkolepsie werden Stimulanzen verwendet und das Schlafverhalten angepasst. Diese Probleme treten oft bei jüngeren Menschen zwischen 6 und 12 Jahren oder im Arbeitsleben auf und können genetisch bedingt oder ohne klare Ursache sein.

    Epilepsie

    Epilepsie betrifft etwa 1 % der Bevölkerung. In Thailand leiden mindestens 600.000 bis 700.000 Menschen an Epilepsie, mit steigender Tendenz, v.a. bei älteren Menschen in Verbindung mit Demenz. Je stärker das Gehirn schrumpft, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit von Epilepsie oder abnormaler elektrischer Aktivität im Gehirn. Viele verstehen falsch, dass dies nur unkontrollierte Zuckungen sind. Häufige Symptome sind Verwirrtheit, teilweiser Gedächtnisverlust, Halluzinationen und eine verlangsamte Gehirnfunktion, was die Reaktionsfähigkeit, das Gedächtnis, die Bewegungsfähigkeit und das Gleichgewicht beeinträchtigen kann. Häufige Anfälle können auch zu psychischen Problemen führen.

    Epilepsie wird in vier Hauptgruppen eingeteilt:

    1. Fokale Anfälle
    2. Generalisierte Anfälle
    3. Fokale und generalisierte Anfälle gemischt
    4. Anfälle ohne klar lokalisierbare Ursache

    Es gibt auch weitergehende Unterteilungen, da die Ursachen der Epilepsie vielfältig sind. Jeder kann betroffen sein, auch ohne vorherige Anfälle, z.B. durch Schlafmangel. Einige Ursachen sind:

    1. Abnorme Hirnfurchen von Kindesbeinen an
    2. Genetik
    3. Andere Erkrankungen wie abnorme Gehirnwellen oder Aneurysmen
    4. Tumore
    5. Infektionen oder Viruserkrankungen
    6. Altersbedingte Demenz
    7. Unfälle

    'สลีป แล็บ' ตรวจก่อนหยุดหายใจ

    Die Behandlung von Epilepsie beginnt mit Medikamenten, Operationen oder Stimulationen, je nach Art der Epilepsie. Der Arzt behandelt dabei gemäß Symptomen und Ursachen. 70 % der Patienten sprechen gut auf Medikamente an und können Anfälle kontrollieren, aber sie müssen die Medikamente diszipliniert über 3-5 Jahre einnehmen, ohne Schlafmangel oder Stress. Wenn Medikamente nicht wirken, sollte man schon in jungen Jahren operieren, um langfristige Gehirnschäden zu vermeiden. Frühe ärztliche Konsultation ist ratsam.

    Heutzutage ermöglicht die moderne Technologie eine detaillierte Untersuchung vor einer Epilepsieoperation, im Gegensatz zu Notoperationen nach Unfällen oder bei Schlaganfällen, die bereits Teile des Gehirns geschädigt haben. Die Erfolgsrate von Operationen ist höher und kann Anfälle reduzieren. Wenn keine Risiken bestehen, kann eine elektrische Stimulation in Betracht gezogen werden, zukünftige Operationen könnten auch Laser nutzen.

    Die obigen Informationen verdeutlichen die Bedeutung von Schlafstudien zur Diagnose und Bewertung des Schweregrads von Krankheiten. Dazu gehören EEG, Muskelstrommessungen, Augenbewegungen, EKG, Sauerstoffmessung im Blut sowie Atemmessungen im Schlaflabor des Zentrums für Schlaf- und Epilepsiediagnostik für Patienten aller Altersgruppen mit Schlaf- und Epilepsieproblemen.

    Die Diagnose von Epilepsie erfordert mehr als nur Medikamente; es ist wichtig festzustellen, welche Art von Epilepsie vorliegt und wo die Anfälle im Gehirn auftreten. Moderne Technologie wie EEG, fMRI und PET-Scan helfen, die genaue Ursache der Anfälle zu lokalisieren. Mit dieser Information können Ärzte geeignete Medikamente oder Operationen zur Behandlung der Patienten einsetzen.

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    Lt.gen. Dr. Yotin Chinvarun

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