Krebspatienten und der COVID-19-Impfstoff
Jeder weiß, dass die derzeitige Strategie zur Prävention von COVID-19 die Kampagne zur Impfung aller Menschen gegen COVID-19 umfasst, zusammen mit dem Tragen von Gesichtsmasken, dem richtigen Händewaschen und der Einhaltung eines angemessenen Abstands voneinander. Wussten Sie, dass es eine weitere Gruppe von Menschen gibt, die nach Antworten suchen, wie sie ihren Lebensstil an die Pandemie anpassen können? Das sind die Krebspatienten, die als eine Gruppe gelten, deren Immunsystem schwächer ist als das normaler Menschen und die ein erhöhtes Risiko für verschiedene Infektionen, einschließlich COVID-19, haben. Krebspatienten stellen daher häufig Fragen an Dr. Onko.
Sollten sich Krebspatienten impfen lassen und wann?
Diese Frage wird häufig aufgrund von Nachrichten und neuen Entwicklungen zu COVID-19 sowie Informationen aus sozialen Medien gestellt. Da sich der Zustand jedes Patienten unterscheidet, wird Ärzten oft empfohlen, dass Patienten einen Facharzt konsultieren sollten, bevor sie sich für eine Impfung entscheiden, um den passenden Zeitpunkt beurteilen zu können. So sollten sich beispielsweise Patienten, die kontinuierlich eine Chemotherapie erhalten, nur impfen lassen, wenn ihr Weißblutzellenspiegel normal ist. Krebspatienten, die vor einer Operation stehen, sollten den COVID-19-Impfstoff mindestens eine Woche nach der Operation erhalten, um Nebenwirkungen zu vermeiden, die zu einer Verschiebung der Operation führen könnten. Ärzte machen sich oft besondere Sorgen um Patienten mit vermindertem Immunsystem durch hochdosierte Chemotherapie oder leukämische Erkrankungen oder um Fälle, die eineKnochenmarktransplantation erfordern. Diese Patienten müssen möglicherweise warten, bis ihr Immunsystem sich normalisiert hat, bevor sie geimpft werden können.
Wahl des Behandlungs- oder Impfstandorts
Da Krebspatienten als Gruppe mit schwachem Immunsystem gelten und leicht anfällig für Infektionen sind, sollten sie den Krankenhaus- oder Impfstandort sorgfältig auswählen. Die Einrichtungen sollten sauber und sicher sein, angemessene räumliche Trennung gewährleisten, ausreichende Handwaschstationen bereitstellen und internationale Standards für die Trennung von COVID-19-Patienten und anderen Patienten einhalten. Für die Krebsbehandlung sollte ein Ort mit ausreichend Bettenkapazität für chirurgische Eingriffe oder Chemotherapie in Betracht gezogen werden, um eine rechtzeitige Behandlung zu gewährleisten.
Ein Teil des Interviews
Ehrenprofessor Dr. med. Sumitra Thongprasert
Zentrum für Exzellenz bei Krebserkrankungen | Bangkok Krankenhaus Chiang Mai
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