Neurochirurgisches Gamma Zentrum
Spektakuläre Fortschritte in der Behandlung neurologischer Erkrankungen
Bangkok Hospital ist das erste und einzige Krankenhaus in Thailand, das
über die wundervolle Technologie des Gamma Knife verfügt. Sie erlaubt
auf eine sichere und effektivere Art die Behandlung von neurologischen
Krankheiten.
Das Bangkok neurologische Gammazentrum ist
ein unabhängiges Zentrum. Derzeit gibt es weltweit ungefähr 180 Gamma
Knife Zentren und unseres ist das erste und einzige des Landes. Darum
verfolgen wir die Politik eines „Offenen Zentrums“, wir laden jeden
qualifizierten Chirurgen, sowohl aus dem staatlichen als auch aus dem
privaten Sektor, ein, seine Patienten, die eine Gamma Knife Behandlung
benötigen, zu uns zu schicken.
Das Bangkok Neurologische Gammazentrum ist
eine Einrichtung mit Spitzenstellung in Südostasien, die Patienten mit
bestimmten Hirnkrankheiten eine bessere und weniger risikoreiche
Alternative zu konventioneller chirurgischer Behandlung bieten will.
Die konventionelle Chirurgie setzte die Patienten vielen Komplikationen
durch Infektionen und durch die Narkose aus.
Gamma Knife,
erfunden von Professor Lars Leksell des Karolinska Institutes,
Stockholm in Schweden, im Jahr 1968, ist eine große medizinische
Errungenschaft für die Menschheit. Gamma Knife ist eine singuläre
Behandlungsmethode, die 201 Gammastrahlen stereotaktisch und präzise in
den Bereich der Hirnläsion bringt, ohne dabei das umliegende Gewebe zu
zerstören. Diese Behandlung verlangt hoch qualifiziertes und
kenntnisreiches Personal, Ärzte, Pflegepersonal, medizinische Physiker
und Technologen.
Gamma Knife wird in großem Ausmaß als beste Wahl bei der Behandlung von Hirnkrankheiten anerkannt.
Die Technologie des Gamma Knife selbst ist eine bedeutende Erfindung,
aber sie wird in ihrer Genauigkeit und Kapazität noch maximiert, indem
Bild gebenden Geräte genutzt werden, die dem Arzt und dem medizinischen
Physiker erlauben, die Schädigung ganz genau zu lokalisieren und das
Volumen und die Stärke der erforderlichen Bestrahlung exakt zu
berechnen.
Zu Beginn der Behandlung,
wird der stereotaktische Rahmen genau auf den exakten Punkt der Läsion
angelegt, um diese ganz präzise zu behandeln. Wenn eine
Fixierungssitzung beendet ist, wird der Rahmen graduell degeneriert und
der gesamte Behandlungsablauf wird zu Ende geführt. Die tatsächliche
Behandlungsdauer beträgt zwischen 30 Minuten und 2 Stunden. Nachdem das
gesamte Behandlungsverfahren abgeschlossen ist, wird der Patient eine
Nacht im Krankenhaus behalten und vom Arzt intensiv überwacht.
Gamma Knife Eigenschaften :
- Exakte Behandlung einer Schädigung, ohne das umliegende Gewebe, Kopfhaar oder den Schädel zu verletzen.
- Die Präzision ist so groß und definitiv, dass eine kleine Läsion im Bereich von 1 bis 2 Millimetern behandelt werden kann.
- Die Bestrahlung kann fast jede bestimmte Region des Gehirns erreichen.
- Das
Volumen, Stärke und Richtung des Strahls können so kontrolliert werden,
dass sie der Verfassung des Patienten angepaßt und von unerwünschten
Bereichen wenn nötig ferngehalten werden.
- Die
Gamma Knife Chirurgie ist unblutig und schmerzfrei. Es gibt keinen
Schnitt und keine Narkose außer in bestimmten Fällen, wo die Fixierung
des Rahmens ein Sedativum oder eine Lokalanästhesie nötig macht.
Das Verfahren der Gamma Knife Behandlung
- Fixierung des Rahmens: Der stereotaktische Rahmen, der vollständig angepaßt werden kann, wird am Kopf des Patienten angebracht.
- Bildliche Darstellung der Läsion: CT Scan, MRT oder Angiogramm vermitteln 3D Bilder der Schädigung.
- Computer
Therapieplan: Die Informationen aus den Bild gebenden Geräten werden in
einen Computer eingegeben, um einen Therapieplan zu erstellen. Dann
wird die Strahlendosis berechnet.
- Behandlung:
Der Patient wird in den Behandlungsraum gebracht. Helm und Rahmen
werden am Kopf des Patienten fixiert und der Bestrahlungsprozess
beginnt. Die berechnete Dosis wird automatisch in das Gehirn abgegeben.
Die Behandlung dauert nur 30 bis 120 Minuten.
Effektive Behandlung
- Arteriovenöse
Mißbildungen im Gehirn (AVM): bei 80% der Patienten wurde eine
vollständige Entfernung der Läsion in 2 Jahren erreicht.
- Hirntumor
und akustisches Neurom: bei 90-95% der Patienten konnte das
Tumorwachstum gut kontrolliert werden. Der Gesichtsnerv ist in fast
allen Fällen erhalten worden im Gegensatz zur konventionellen
Chirurgie, die oftmals eine Lähmung des Gesichtsnervs verursachte.
Besonders wichtig ist, dass 80% der Fälle nach der radio-chirurgischen
Behandlung ihres akustischen Neuroms nicht das Hörvermögen verloren.
- Meningiome
und Adenome der Hirnanhangdrüse: Schäden der Schädelbasis wie
Meningiome oder Adenome der Hirnanhangdrüse können auch mit exzellenten
Ergebnissen behandelt werden.
- Hirnmetastasen:
Hirnmetastasen können mit dem Gamma Knife chirurgisch bestrahlt werden,
es wird eine gute Kontrolle des Tumorwachstums erzielt.
- Andere
Fälle: andere funktionelle Störungen wie Trigeminus Neuralgie,
Parkinson, psychiatrische Erkrankungen und möglicherweise parasitäre
Schädigungen können unter intensiver Beobachtung therapierbar sein.
Vorteile der Gamma Knife Chirurgie
Gamma Knife Surgery ist tatsächlich eine Alternative in der Behandlung von Gehirnerkrankungen, besonders
in der Behandlung von Tumoren, AVM Gehirnläsionen durch Metastasen und
funktionelle Störungen. Verglichen mit konventioneller Chirurgie ist
sie viel einfacher und sicherer für den Patienten. Einige Vorteile
sind:
- Bei einer tief
liegenden Läsion wie einer Stammhirnschädigung ist die Gamma Knife
Chirurgie eine bessere und risikoärmere Alternative, weil die
Bestrahlung den Ort der Läsion erreicht, ohne das umliegende Gewebe zu
zerstören. Eine tief liegende Läsion mit konventioneller Chirurgie zu
behandeln stellt dagegen ein hohes Risiko dar.
- Die
Gamma Knife Chirurgie erfordert keine Narkose. Das verringert das
Risiko enorm, besonders für ältere oder herzkranke Patienten.
Allgemeine Chirurgie verlangt dagegen eine Vollnarkose.
- Maximal
ist ein Krankenhausaufenthalt von 2 Tagen erforderlich. Konventionelle
Chirurgie kann Intensivpflege, Beobachtung und einen
Krankenhausaufenthalt von mehr als 20 Tagen erfordern.
- Kein Risiko von Blutverlust, Infektion oder Schmerzen.
- kein Schnitt, keine Hautschädigung, kein Rasieren der Kopfhaare.
- Minimaler Einfluß auf umgebendes Gewebe.
- Das Verfahren ist kostengünstig und erfordert keine postoperative Versorgung.